Presse

Kulinarische Expedition

 Die Steiermark hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich als Land der Genusskultur etabliert. Wir haben uns im "Schlaraffenland" umgesehen!

Kulinarische Expedition

Liebe Gäste zu Hause mit regionalen Produkten verwöhnen, ohne selbst in der Küche zu stehen? Lassen Sie sich einfach kleine, feine Verführungen ins traute Heim liefern. Regionale Schinken, Salami und Käsesorten, kalorienarme Grundzutaten, gesunde Obst und Gemüsegarnituren und Dekorationen sowie auch vegetarische Kreationen prägen die Einzigartigkeit von First Class Canapés. Ob ein Canapés und Fingerfood Buffet im kleinen Kreis oder ein Buffet für 150 Personen - eine Einladung wird in jedem Fall zu einem kulinarischen Erlebnis. Zustellung nach Vereinbarung  www.canapes.at.

Wohnzimmer-Flair

Aus der oststeirischen Gastroszene nicht wegzudenken ist das gemütliche Restaurant und familiäre Kunsthotel "eat + art Malerwinkel". Seit 25 Jahren bereichert Peter Troißinger mit seiner erstklassigen Küche und eigenen Bildern und Skulpturen die oststeirische Gastroszene. Ganz nebenbei ist er auch noch Kräutergärtner und erstklassiger Weinkenner. www.malerwinkl.com

Textauszug für mich Magazin Jänner /Februar 2010 


Paul -Lena Kindler bei der Ausstellungseröfffnung

„Kindlersche“ Malerei auf „gelebtem“ Stoff

Mir war das Leinen ausgegangen. Irgendwo ist eine Jean herumgelegen. Ich dachte, darauf zu malen, geht auch“, so Multitalent Paul Kindler zum Ursprung seiner Ausstellung „Jeans verfremdet“ in Peter Troißingers Malerwinkl in Hatzendorf. „Was hat die Hose erlebt, wer hatte sie an?“, so der Ansatzpunkt des Stradener Künstlers. In einer der Stoffe steckte u. a. Tochter Lena, mit der er gemeinsam für die musikalische Umrahmung sorgte.

 

 

 

 

Woche 17.11.2009  

Malerei auf Stoff gibt es derzeit im Malerwinkl zu bewundern..


Lebensgärtnerin Gabi Troissinger lebt mit Kunst in ihrem privaten Garten in Hatzendorf.

Genug Platz für einen Garten war da, aber wenig Zeit. So ist ein außergewöhnlicher Garten entstanden, den schon viele bei den offenen Tagen der Atelier- oder Gartentür bewundern konnten.
Er ist auf keinen Fall langweilig, dieser Garten. Es war naheliegend, dass Kunstwerke von Peter Troissingers Atelier in den Garten wandern. Für Gabi Troissinger sind Kunstwerke und Blickfänge im Garten eine Bereicherung, eine Zierde, und sie treten – je nach Jahreszeit – einmal in den Hintergrund und dann sind sie wieder Hauptdarsteller.

Rosenkönige im Garten

Gabi, die Gärtnerin, schaut sich einen Platz im Garten lange an und lässt die Idee zur Gestaltung lange reifen. Dabei entwickelt sie auch ein gutes Gespür dafür, welche Art von Kunstwerk sie dort gerne hätte. Da muss die Größe, die Farbe, das Material passen. Peter, der Künstler, versucht die Ideen umzusetzen. So sind etwa die Rosenkönige entstanden.
Nicht alles, was Gabi Troissinger im Garten macht, ist genau geplant. Natürlich muss bei großen, schweren Kunstwerken oder Steinen getüftelt werden, kleine Gestaltungen ergeben sich aber oft von selber. Beide haben keine Angst vor Experimenten mit Pflanzen und Kunst. Nur zu viel darf es nicht werden, denn sonst stiehlt eines dem anderen die Schau, der Garten wirkt vollgestopft und strahlt nicht mehr die Ruhe aus, die sie zum Entspannen brauchen.

susi.pammer@woche.at


Katharina Wahlhütter präsentiert ihre Werke

Keramik und Bilder im Malerwinkl

Katarina Wahlhütter zeigt im Ausstellungsraum des Hatzendorfer Malerwinkl keramische Objekte - Figuren und Gefäße - sowie Lehm- und Acrylbilder. Wahlhütter, die derzeit die Meisterklasse für Keramik an der Grazer Ortweinschule besucht, spielt in dieser Ausstellung bei den Acrylbildern mit der Kraft der Farbe und in den keramischen Objekten mit verschiedenen Möglichkeiten der Form und der Dekoration.

Die interessante Werkschau der jungen Künstlerin, die von Bürgermeister Walter Wiesler und Curd Dautermann von der Ortweinschule eröffnet wurde, ist im Haus von Peter Troissinger bis zum 8. November zu erleben.
Foto: Johann Schleich

22. September 2009 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 22


Vulkanlandurlaub.at erhielt „Blumenpflücker“

Zu unserer grossen Freude wurden wir mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnet.

Zu einer Demonstration der innovativen Schaffenskraft der Region gestaltete sich die Verleihung des Innovationspreises der Kategorie Lebenskraft im Steirischen Vulkanland.
Der Sieg – und damit auch die Statue des „Blumenpflückers“ erhielten die zwölf Mitglieder von vulkanlandurlaub(a)at – Landhäuser & Hotels auf den Spuren der Vulkane. Sie stellt symbolisch durch den bewussten Umgang mit der Natur die Rückgabe einer Blume an die Landschaft dar. In diesem Kooperationsprojekt  unter Leitung von Gabriele Grandl sahen die Verantwortlichen das Konzept der Regionalität am besten verwirklicht.

Mit zehn Thesen bekennen sich die familiär geführten Nächtigungsbetriebe (220 Betten) zur Regionalität am Frühstückstisch, zu Kenntnissen über die vulkanische Landschaft und deren besondere Plätze entlang des Wanderwegenetzes auf den Spuren der Vulkane.

Wir als Mitgliedsbetrieb sind sehr stolz darauf.

 


Anna serviert regionale Produkte
Malerwinkl im steirischen Vulkanland
Hatzendorf
Steirereck Chef Reitbauer junj. als Gast bei uns im Malerwinkl

„Da geh’ ich hin“ Ausflug: Steiermark

 

mehr Info PDF
SAMSTAG 10. OKTOBER 2009   Reise&Welt RHEINISCHE POST 


Innovation am Boden des Vulkanlandes

Vulkanlandverantwotliche ehrten regionale Visionen und schlossen neue Mitglieder in den Kreis ein.
Hauptpreisträger 2009 in der Kategorie „Lebenskraft“ ist die Gruppe Vulkanlandurlaub.at –Landhäuser und Hotels auf den Spuren der Vulkane. Hier sind zwölf Betriebe mit 220 Betten in einer außergewöhnlichen Philosophie vereint. Der Wertekodex war letztlich für die Auszeichnung ausschlaggebend.

Bildpost 22.09.2009 Seite12 Lokales: Auszug: markus.kospandi

Frau Troißinger erhielt die Markenlizenz für das Vulkanland
Frau Troißinger erhielt die Markenlizenz für das Vulkanland
Inovationspreis "Lebenskraft" 2009  1 Patz  für die Gruppe
Inovationspreis "Lebenskraft" 2009 1 Patz für die Gruppe

 Nähere Infos www.vulkanland.at


Vulkanlandurlaub: im Wirtshaus & Kunsthotel Malerwinkl in Hatzendorf
Die Betriebe wollen dem Gast den Lebensraum und die Kultur näherbringen

"Zusammen sind wir stärker“

Regionalität und Ruhe stehen für die zwölf Betriebe des „Vulkanlandurlaubs“ an erster Stelle.

Mit dem klaren Ziel, mehr Gästen die Wichtigkeit unserer Region näherzubringen treten zwölf Betriebe unter dem Namen „Vulkanlandurlaub“ auf. Seit Jänner 2008 arbeiten das Gästehaus Dobida, das alte Gehöft am Lormanberg, das Lava Inn, der Kürbishof Gartner, das Landhotel Restaurant Herbst, das Landhaus „FühlDichWohl“, der Lindenhof am Steinberg, das Wirtshaus und Kunsthotel Malerwinkl, das Sonnenhaus Grandl, Pfeiler’s Hotel und Bürostüberl, der Weinbauernhof Klöckl und das Ferienhaus Zotter bereits zusammen. Das Ergebnis ist eine Kooperation aus kleinen Betrieben, die ihre Gäste ausschließlich mit Produkten aus der Region verwöhnen.
Gemeinsam wollen sie in den Monaten April, Oktober und November mehr Auslastung erzielen und die Region für die Urlauber in den Vordergrund stellen. „Die Gäste sollen sich während ihres Aufenthalts ganz auf sich konzentrieren und Ruhe finden“, so die inoffizielle Obfrau Gabriele Grandl. „Wir schätzen die Ruhe, die Gastfreundlichkeit und die Qualität der Produkte sehr. Deswegen urlauben wir auch immer hier“, schwärmt ein deutsches Ehepaar, das bereits seit 15 Jahren seinen Urlaub im Vulkanland verbringt.

28.07.2009  Woche.at


Gäste besonders betreuen                                                   

Zwölf Beherbergungsbetriebe im Vulkanland haben sich mit einer Philosophie zur außergewöhnlichen Gästebetreuung zusammengeschlossen.

Vulkanlandurlaub.atNach fast zweijähriger Vorbereitungszeit liegt das Programmheft für das Projekt "Vulkanlandurlaub - Landhäuser und Hotels auf den Spuren der Vulkane" vor. "Wir denken jetzt nicht nur an eine Gästeschicht, die von weit her kommt, sondern auch an jene aus dem Vulkanland, die einfach in einer anderen, besonderen Atmosphäre abschalten will", so Projektleiterin Gabriele Grandl. Erste Gäste haben vom Programm, wie man im Gästehaus FühlDichWohl in Fehring und anderen Betrieben sieht, bereits Gebrauch gemacht. "Für uns zählen diese Ruhe, die Gastfreundschaft der Menschen und die Qualität der Produkte. In dieser Gegend stimmt das Preisleistungsverhältnis noch", betonen Gunter und Elvira Richter aus Wuppertal. Begeistert vom Vulkanland zeigen sich Alois und Leopoldine Bernscherer aus Wien: "Wir machen hier bereits zum 15. Mal Urlaub. Die Wanderwege sind inzwischen gut beschildert und der Erholungsfaktor ist groß. Bei einer längeren Wanderung um Kapfenstein trafen wir genau auf 17 Autos, zwei Radfahrer, zwei Schlangen und auf ein Reh. Hier kann man entspannen und gut essen."

In den zwölf Beherbergungsbetrieben, die sich im Projekt Vulkanlandurlaub zusammengeschlossen haben, wird ein spezielles Vulkanlandfrühstück angeboten. Es kommen nur Spezialitäten aus der Region auf den Tisch. Auch die Gestaltung der Zimmer ist auf die Erzeugnisse im Vulkanland ausgerichtet, etwa mit dem strahlenfreien Vulkanlandbett. Für die Gestaltung des Tagesprogrammes liegen für die Gäste Führer, Informationsbroschüren und Bücher über das Vulkanland auf. Wichtig sei auch, dass die Beherberger über die Möglichkeiten informieren können, den Tag den Interessen entsprechend zu verbringen, hebt Vulkanlandobmann Josef Ober vor.

Diese Beherberger bieten das neue Gästeservice ausschließlich mit Produkten aus dem Vulkanland an: Altes Gehöft (Lormannberg/Kirchberg/R.), Gästehaus Dobida (Unterlamm), Lava Inn (Feldbach), Kürbishof Gartner (Weinberg), Landhotel Herbst (Gniebing), Landhaus FühlDichWohl (Fehring), Lindenhof am Steinberg (Riegersburg), Malerwinkl (Hatzendorf), Sonnenhaus Grandl (Auersbach), Weinbauernhof Winzerzimmer Klöckl (Klöch), Pfeiler (Feldbach), Ferienhaus Zotter (Mühldorf).
JOHANN SCHLEICH 27.07.2009     Kleine Zeitung


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Festlich gestimmt: Troißinger, Kirchgasser, Weinek, Bettina & Hans Peter Fink, Haberl, Stern & Pichlmaier Foto: GERNOT MUHR

Haberl & Fink“ luden zum Sommerfest. Paradeiser – ganz in Blond

Die von Gabriella Sophie Schnalzer hübsch designten Mädels haben nachhaltig darauf hingewiesen – das Sommerfest bei Haberl und Fink’s Delikatessen in Walkersdorf bei Ilz stand heuer ganz im Zeichen der Paradeis. Mehr als 400 Gäste hatten Bettina und Hans Peter Fink sowie Mario Haberl geladen, darunter Rex-Hauptkommissar Martin Weinek und ÖSV-Lady Michaela Kirchgasser. Kulinarisch verwöhnten neben Fink auch Sacher-Wien-Küchenchef Werner Pichlmaier und Küchenmeister Peter Troißinger junior. Für die Blütenpracht rund um die Paradeiser hatte Floristen-Weltmeister Andreas Stern gesorgt.
1. August 2009 | Region Südoststeier | Steiermark | Seite 22

Meisterköche tischten sommerlich-leichte Gerichte auf (Foto HIRT)

 Sommerfest mit Starköchen

„Im Zeichen der Paradeis“ stand das Sommerfest im Gasthaus Haberl und Fink’s Delikatessen in Walkersdorf. Die Gastköche Werner Pichlmaier (Sacher Wien), Rene Leitgeb (Sacher Graz), Peter Troißinger junior, Paradeisexperte Johann Reisinger und Hans Peter Fink mit Küchenteam verwöhnten die illustre Gästeschar mit Schirennläuferin Michaela Kirchgasser, Bürgermeistersprecher Johann Urschler und Gemeindeoberhaupt Josef Haberl. Für das Paradeis-Ambiente sorgten Meisterflorist Andreas Stern und Hair-Stylistin Gabriele Sofie. (HIRT)

Peter Troißinger  junj.als Gastkoch (Steirereck Wien)

 28. Juli 2009 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 20 


Bevor es aufs Feld ging, gab es in Bad Gleichenberg ein gemeinsames Gala-Diner Foto: Johann Schleich

Duell am grünen Rasen
Haubenköche und Spitzenwinzer aus ganz Österreich trafen sich in Straden zu einem sportlichen Vergleichskampf auf dem Fußballfeld. Die Weinbauern triumphierten, der Reingewinn geht an die Lebenshilfe.

Haubenköche und Spitzenwinzer aus ganz Österreich trafen sich in Straden zu einem sportlichen Vergleichskampf auf dem Fußballfeld. Die Weinbauern triumphierten, der Reingewinn geht an die Lebenshilfe. Zum Auftakt des Treffens von Top-Winzern und Haubenköchen in der Südoststeiermark bereiteten Hans-Peter Fink, Richard Rauch, Stefan Wippel, Peter Troissinger junj., Rainer Kaufmann, Petra Knittelfelder und Manfred Hödl im "life medicine Resort Bad Gleichenberg" ein Gala-Diner zu. Kreativität. Dabei ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf und zauberten zu Speisentiteln wie "Heute schon Schwein gehabt", "Amurkarpfen mit Kutteln" oder "Schokolade trifft Erdbeere" Köstliches auf die Teller. Dazu wurden Weine von österreichischen Top-Winzern serviert. JOHANN SCHLEICH
Auszug vom 09.06.2009 21:38  Kleine Zeitung  Feldbach

 


Küchenmeister Peter Troißinger junj.
Ausbildungsleiter der KM Ausbildung(in Weiß), und Prüfungsk. Günther Huber (Landhauskeller Graz) sowie Wifi-Leiter Peter Hochegger gratulierten dem „jüngsten Küchenmeister“ der Steiermark. Foto: KK

Jüngster weiß-grüner Küchenmeister

Jüngster weiß-grüner Küchenmeister Vom Koch zum Küchenmeister – ein Schritt, der nicht nur eine fachliche Höherqualifikation bringt, sondern zudem die höchste anerkannte Berufsbezeichnung ist, die man im Bereich der Küche erreichen kann.
Im breiten Praxisteil des Lehrgangs„Küchenmeister“ rundeten die angehenden Küchenmeister ihre Fähigkeiten des Zubereitens auf höchstem Niveau ab. Der Lehrgang zum/zur Küchenmeister(in) ist fürKöchInnen mit mehrjähriger Erfahrung im Beruf gedacht, auch erfahrene Küchenchefs und Haubenköche drücken dafür noch einmal die „Wifi-Schulbank“. Weitere Inhalte wie Kalkulation, Betriebswirtschaft oder Warenkunde beziehen sich auf den Bereich des Küchenmanagements.Damit werden sie für Führungspositionen in der nationalen und internationalen Top-Gastronomie vorbereitet und können so auch einer Leitbildfunktion entsprechen. Der Praxisteil der Prüfung hat drei Tage gedauert, die appetit -anregenden Ergebnisse bildeten ein dementsprechendes abschließendes Highlight der Diplomverleihung. Neben Lehrjahren beim GH Fink in Riegersburg und Praxisjahren bei den Obauers in Werfen oder am „Pogusch Steirereck“ geht’s jetzt weiter nach Wien ins „Steirereck“, wo Peter Troißinger jun. sein Talent unter Beweis stellen kann.

 FRONTAL REGIONAL  8/2009

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Lissi Engstler im Malerwinkl

Unser Dorf wurde in der  ORF Sendung "Frühlingzeit" vorgestellt....unter anderem auch unsere beiden Köche Peter + Peter.
Ein buntes Programm, natürlich war unser singender Pfarrer auch dabei.......

Lissi Engstler & Peter & Peter
Olemeg beim Bahnhof in Hatzendof vom Eat+Art Verein
Lissi Engstler und Tochter mit Waltrauds Säftekorb vom Koller


Küchenmeister Peter Troißinger junj.

Jüngster Koch aus Hatzendorf Peter Troißinger jun. aus Hatzendorf absolvierte die Küchenmeisterprüfung als einziger Teilnehmer mit ausgezeichnetem Erfolg. Nebenbei war er auch der jüngste Kandidat. Nach den Lehrjahren im Gasthof Fink in Riegersburg, bei den Obauers in Werfen und im Steireck am Pogusch stellt er nun sein Talent im „Steirereck“ in Wien unter Beweis.

Stolz präsentiert Peter Troißinger jun. (r.) sein Küchenmeister-Diplom. 
 

 Woche 29. April  Lokales 

 

 

  

 


Jüngster Küchenmeister des Landes

 

Peter Troißinger (23) absolvierte die Prüfung mit Auszeichnung.

Seit ein paar Tagen ist das Land um einen Küchenmeister reicher: Peter Troißinger absolvierte die Prüfung nicht nur als einziger mit ausgezeichnetem Erfolg, sondern der Hatzendorfer ist mit 23 Jahren auch der jüngste Küchenmeister der Steiermark.

Der Schritt vom Koch zum Küchenmeister ist die höchste Berufsbezeichnung, die man im Bereich Küche erreichen kann. Mit dem Lehrgang Küchenmeister werden Fähigkeiten abgerundet und die Absolventen für Führungspositionen in der nationalen und internationalen Top-Gastronomie geschult. Auf die Prüfung am Ende der WiFi-Lehrgangs, der von Peter Springer geleitet wurde, hat sich der Küchenprofi über einen Monat lang sehr intensiv vorbereitet.

Peter Troißinger - Sohn des gleichnamigen Malerwinklwirts, der für seine Verbindung von Kunst und Küche berühmt ist - blickt auf Lehrjahre im Gasthaus Fink in Riegersburg zurück, schaute den haubengerönten Gebrüdern Obauer in Werfen in die Kochtöpfe und kochte auch schon im Steirereck am Pogusch auf. Ab sofort wird Troißinger junior in den Olymp der österreichischen Gastronomie aufsteigen und im Steirereck in Wien sein Talent unter Beweis stellen.

 Kleine Zeitung  Feldbach 20.04.2009 19:02

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Jüngster Küchenmeister der Steiermark Peter Troißinger junj.

Küchenmeister Peter Springer (der Herr in weiß) Ausbildungsleiter der Küchenmeisterausbildung und Herr  Huber Günther KommR (Chef des Landhauskellers in Graz Herr Huber war in der Prüfungskommission, rechts außen befindet sich WIFI Leiter Ing. Mag. Peter Hochegger.

Peter Troißinger junj. (23 Jahre)  mit Auszeichnung bestanden, am  6. April 2009 Wifi Graz.

Alle Achtung...   Da schlummert noch sehr viel Potenzial...  Ab Mai wird er sein Talent im Steiereck in Wien unter Beweiß stellen.

 


Der „Eat+Art“-Verein Hatzendorf unter der Führung von Peter Troißinger und Theresia Kraxner eröffnete den abwechslungsreichen Kunst-Panorama-Weg 

Unterstützt von Gemeinde, Tourismusverband und Bevölkerung entstand in den letzten Monaten ein 4,5 km langer Wanderweg, der neben der wunderschönen Landschaft mit interessanten Kunstwerken beeindruckt. Sieben Künstler aus der Region wirkten dabei mit: Franz Kramer gestaltete das Werk „Erdgesicht“, Hans Matzer eine Holzskulptur, Birgit Schwarzl das „Pulsationsrad“, Franz Strauss die Figur „Im Gleichschritt“, Richard Wilfling den Ruheplatz „Das Leben ist schön“. Die zahlreichen weiteren Kunstwerke schufen Peter Troißinger und Franz Wieser.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung präsentierte der Tourismusverband Hatzendorf auch die neu erarbeitete Erlebnis-, Freizeit-, Kultur-, Rad- und Wanderkarte. Mit „Rad & Tat“ kann man dabei nicht nur die einladende Gegend rund um Hatzendorf erkunden, sondern, wie der Name schon sagt, auch Gastronomen, Selbstvermarkter, Sehenswürdigkeiten und Kunststätten der Gemeinde einfach und schnell finden.


Eröffnung: Josef Ober, Bürgermeister Walter Wiesler, Peter Troißinger, Franz Wieser

Landschaft, Kunst und Kulinarik

Kunst-Panorama-Weg wurde offiziell eröffnet.
Der fünf Kilometer lange Kunst-Panorama-Weg soll eine Verbindung zwischen Kunst, Wandern, Essen, Gesundheit und Tradition schaffen. Entlang der Strecke sind 15 Skulpturen von sieben Künstlern (Franz Wieser, Hans Matzer, Birgit Schwarzl, Franz Kramer, Franz Strauß, Peter Troißinger, Richard Wilfling) zu besichtigen.
Betriebe und Produkte. Ausgehend vom Ortszentrum Hatzendorf wird der Kunstwanderer nicht nur zu den Skulpturen geführt, sondern auch zu Betrieben, die heimische Produkte anbieten. Einen Schwerpunkt bildet der Gasthof Malerwinkl mit eigenem Skulpturengarten und Ausstellungsturm. Zudem gibt es in Hatzendorf den Weltengarten mit überdimensional großen Figuren.

Vorstellung. Vorgestellt wurde bei der Eröffnung des Weges mit Hauptorganisator Peter Troißinger auch eine neue Erlebniskarte, auf der der Kunstweg und weitere acht Erholungswege eingezeichnet sind.

8. Mai 2009 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 34  


26. April, 13.30 Uhr Treffpunkt: Ortszentrum Hatzendorf  Zwischenstation im  Gasthof Malerwinkl 18 Uhr Preisverlosung und Abschluss im Dorfzentrum
Foto: kk

Der Kunst-Panorama-Weg schafft eine gekonnte Verbindung zwischen Kunst, Essen und Tradition.

 

Tolles Panorama, bunte Kulinarik

Interessante Themenstraßen,Wander- oder Spazierwege gibt es bereits einige in der Steiermark. Eine Novität ist der vom Eat+Art-Verein gestaltete Kunst-Panorama-Weg in Hatzendorf, der nun im Rahmen eines Kunstspazierganges eröffnet wird. Auf einem Rundweg von ca. 5,5 km durch die hügelige  Umgebung findet der Betrachter eine Vielzahl von Skulpturen und Kunstobjekten. Der Weg beginnt im Dorf beim Agricolabrunnen, führt zum Gasthof Malerwinkl, wo man zahlreiche Skulpturen und Bilder von Franz  Wieser und Peter Troißinger in  der Galerie besichtigen kann. Entlang des Bergkammes wandert  man durch den Wald nach Unterhatzendorf, wo eine „Optische Drehscheibe“ die Sinne verwandelt. Es gibt konkrete Figuren wie den Apfel oder Sachen  zum Lachen wie die tanzenden Hühner, oder den Kunst-Hochsitz mit Joystick zum Abschuss  imaginärer Beutestücke, aber auch Arbeiten, die zum Nachdenken anregen, wie das Bauerndenkmal. Zwischen Wiesen und Äckern wandert man nach Hatzendorf zum Weltengarten. Künstler der Region gestalteten den Rundweg: Franz Wieser (Stahlplastiker), Hans Matzer (Tischlermeister, Holzdesigner)  Birgit Schwarzl (Malerin), Franz Kramer (Kunsterzieher), Franz Strauß  (Kriminalbeamter), Peter Troißinger (Eat+Art-Kochkünstler)  und Richard Wilfling (Gartengestalter). Der Kunst-Panorama-Weg ist ein guter Tipp für einen Sonntagsspaziergang in Hatzendorf.

Tolles Panorama, bunte Kulinarik und Kunst, darunter ein Hochsitz mit Joystick – das bietet Hatzendorf.

 Donnerstag, 16. April 2009  Neues Land Kultur & Volkskultur 21

 

 

 


kreative adressen

In den Sommermonaten locken Mal- und Künstlerkurse Kreative aus Nah und Fern ins wohlgeformte Land.

Dreh- und Angelpunkt für Künstler und Genießer aller Art ist auch der „Malerwinkl“in Hatzendorf. Der Gasthof mit künstlerischem Ambiente – Skulpturen im Park, Bilder im gesamten Haus – und zehn Künstlerzimmern ist das Refugium von Peter Troißinger, selbst ein schaffender Künstler. Hier ist die alte Scheune zum Atelier geworden, in dem sich individuell abgestimmte schöpferische Wochenenden verbringen lassen ...

Auszug Seite 34

Echtzeit Magazin für das steirische Thermenland Frühling /Sommer 2009

 


Oststeirischer Pfarrer wird zum Schlagerstar

Pfarrer Franz Brei tritt am 30. Mai beim Volksmusik-Grand-Prix an.


Was für eine Premiere bei der Österreich-Ausscheidung für den Grand Prix der Volksmusik am 30. Mai in Wien - Pfarrer Franz Brei, in Unterlamm, Hatzendorf und Breitenfeld/Rittschein für rund 6000 "Schäfchen" zuständig, wird mit dem Lied "Das Leben" gegen so g'standene Interpreten wie "Steirerbluat" oder Bernd Roberts sein Glück versuchen.
CD aufnehmen. Herbert Hirschler schrieb den Text, Walter Wessely die Musik - und in dessen Tonstudio in Nestelbach bei Graz wird dieser Tage auch eine CD aufgenommen. "Die Kirche muss zu den Menschen kommen", hat der 40-jährige gebürtige Vorarlberger Priester keine Berührungsängste mit dem Schlager-Milieu. "Ich bin ja schon länger ein Freund der volkstümlichen Musik." Walter Wessely, der bereits für Vicky Leandros, Andy Borg und Hansi Hinterseer Hits geschrieben hat, ist vom Erfolg von Pfarrer Brei überzeugt: "Das wird nix Pseudo-Heiliges. Das Lied beginnt mit Herzschlag-Rhythmen und handelt von den vier Jahreszeiten." Stimme von Gott bekommen. Dass sein "Chef", Diözesan-Bischof Egon Kapellari, etwas gegen den Schlager-Auftritt haben könnte, glaubt Brei jedenfalls nicht. "Ich hab' von Gott eine Stimme bekommen und die schenke ich den Menschen auch außerhalb der Kirche." Im Background übrigens wird Wessely mit Chor "Signum" zu hören sein.

Pfarrer Franz Brei   Foto: Gerald Hirt   23.03.2009  Kleine Zeitung Feldbach 


 

Die Kulinarium-Steiermark-Wirte fungieren als Botschafter des guten Geschmacks.

Die Steiermark hat sich als Land der Genusskultur etabliert. Eine mit Kreativität gestaltete, regionaltypische Küche mit gepflegter Tischkultur erfreut Augen und Gaumen gleichermaßen. Gäste erkennen, dass das Gute so nah liegt. Foto: photos.com

Genuss im WOCHE-Land                 

Die Anforderungen sind hoch, die Gäste werden es goutieren. Auch im WOCHE-Land muss man diese Genussqualität nicht missen: Zehn Kulinarium-Steiermark-Wirte zählen zu den Auserwählten, die den hohen Standards gerecht werden und die als regionale Genuss-Künstler die Gaumen ihrer Gäste erfreuen.
Den Bezirk Feldbach bereichern kulinarisch die Hofbergstubn in Riegersburg, das Gasthof Malerwinkl in Hatzendorf, der Steira Wirt in Trautmannsdorf, der Breitenfelder Hof in Breitenfeld, das Berggasthof Fink in Edelstauden und der Gasthof Scheer in Haag. Im Bezirk Fürstenfeld bietet das Gasthaus Haberl in Walkersdorf höchsten Gaumengenuss. Im Bezirk Radkersburg verwöhnen der Königsberghof in Tieschen, das Wirtshaus Saziani in Straden und der Stöcklwirt in Neusetz ihre Gäste mit regional-kreativen Gerichten von höchster Güte.
ulrike.kiedl-goelles@woche.at      Ausug: Woche Magazin / Sonderthema 17.02.2009


100 steirische Genuss-Adressen prämiert

Unter dem Motto "So schmeckt die Steiermark" wurden die 100 Genuss-Adressen prämiert. Kein leichter Job für Willi Haider & Co.

"Bitte zu Tisch" heißt es für Hermann Schützenhöfer und Willi Haider in der Grazer Burg
"Bitte zu Tisch" heißt es für Hermann Schützenhöfer und Willi Haider in der Grazer Burg Foto: Markus Leodolter
'Kulinarium Steiermark': 100 Wirte gekrönt "Malerwinkl"
'Kulinarium Steiermark': 100 Wirte gekrönt "Malerwinkl"

 

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Kulinarisches Schlaraffenland. Umso mehr waren dann am Montag jene begeistert, die zu den Ausgezeichneten zählten. "Wir leben doch in einem kulinarischen Schlaraffenland",

Genussregeln. Aus 220 Bewerbern haben Willi Haider und "Cheftesterin" Elisabeth Pail nach zehn strengen Genussregeln 100 herausgefiltert - "und dabei haben wir auch kein Pardon gekannt", so Haider. "Viele Betriebe in der ganzen Steiermark dachten, dass sie nicht laufend geprüft werden. Ein Irrtum! Oft genug hab' ich Betrieben am Telefon oder per Mail erklären müssen, warum sie etwa eben nicht mehr zu den Top-Adressen unseres Landes zählen." (Auszug )

 Vollständiger Bericht: Kleine Zeitung:                                               04.02.2009 Kleine Zeitung

 

"Atze das Tintenmonster auf der Mauer der Volksschule

Hartmannsdorfer Nachrichten 477 Oktober 2008

Aus der Klassenlektürre des Kinderbuches "Ätze, das Tintenmonster in der jetzigen 4b Klasse entstand die Idee, dies Monster in der Fantasie der Kinder nocheinmal entstehen zu lassen. Allerdings sollte dieses Monster nicht grau sein, sondern in bunten Farben erstrahlen, denn auch die Schule ist bunt.

Als Peter Troißinger zur Vorbesprechung bezüglich  der Gestaltung der Südwand war, blieb sein Blick auf den Zeichnungen der Kinder zu diesem Tintenmonster hängen.  Unsere Idee zur Umsetzung eines Schullogos auf der Außenwand war damit nicht mehr aktuell. Somit entstand in gemeinsamer Arbeit der 4b Klasse mit dem Künstler Peter Troißinger und der Unterstützung durch Maler Maier auf der Südwand ein farbenfrohes fröhliches Tintenmonster. Der Entwurf stammt von Gruber Jakob.


Farbe und Ton in Hatzendorf

Inge Fangl bei der Ausstellungseröffnung im Lehmturm
Farbe & Ton

Die Künstlerin Inge Fangl sieht Farbe und Ton im Mittelpunkt ihres Schaffens und gestaltet dabei abstrakte als auch gegenständliche Bilder und Skulpturen. Ihre beeindruckenden Werke sind derzeit in einer Ausstellung, eröffnet von Bgm. Rupert Spörk, im Gasthof zum Malerwinkl in Hatzendorf zu sehen.

 In der Halloween-Nacht eröffnete die pensionierte Lehrerin Inge Fangl im Gasthof zum Malerwinkl ihre Ausstellung, die noch bis Ende des Jahres zu bewundern ist.

 

 

04.11.2008 11:56 Uhr / Woche.at  




Neue Ausstellung im Malerwinkl

Inge Fangl bei der Eröffnung mit Ihren Werken
Inge Fangl (Mitte) stellt bei Peter Troißinger aus Foto SCHLEICH

Eine Ausstellung mit Objekten und Bildern von Inge Fangl wurde im Galerieturm des Gasthauses Malerwinkl in Hatzendorf eröffnet. Ton als Material für Objekte sieht Fangl als ihr wichtigstes Gestaltungselement. Ihre Malerei zeigt sowohl abstrakte wie naturalistische Elemente. Eröffnet wurde die Ausstellung im Haus von Peter Troißinger mit einer Lesung von Barbara Weber. Der Ehrenpräsidenten der Berufsvereinigung Steirischer Künstler, Franz Wieser, und Bürgermeister Rupert Spörk sprachen einleitende Worte.

 

 

Kleine Zeitung |4. November 2008 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 26

 


Auf das Licht kommt es an...

Auf das Licht kommt es an

Mit einführenden Worten des Ehrenpräsidenten der Steirischen Berufsvereinigung bildender Künstler, Franz Wieser, wurde die Bilderausstellung „Des Wesens Licht wesentlich“ von Marijah Bunderla im Malerwinklturm in Hatzendorf eröffnet. Bunderla zeigt Arbeiten in unterschiedlichen Techniken, wobei der Schwerpunkt auf dem Aspekt Licht liegt. Die Bilder sind farbintensiv, vereinzelt aber auch auf ein spezielles Farbspiel konzentriert oder nur mit Bleistift angefertigt. Der Bogen spannt sich vom Naturalismus bis zur Abstraktion. Zu sehen ist die Ausstellung bis 31. Oktober.

Kleine Zeitung | 27. September 2008  Region Südoststeier |  Seite 32

Hausherr Peter Troißinger, Marijah Bunderla, Franz Wieser


Vernissage heimischer Künstler

Vernissage heimischer Künstler in Mühldorf

Im neu gestalteten Gemeindehaus in Mühldorf feierte der
„Diwan“ Hochsaison. Die heimischen Künstler Herta Haas,
Julia Maria Strohmeier, Maximilian Jantscher, Marko Fritz,
Peter Troißinger sowie Franz Wieser ließen das komplexe
Thema mit östlichem Flair auf sich wirken und setzten ihre individuellen
Ideen innerhalb weniger Wochen zu sehenswerten
Bildern und Skulpturen um.
Die Vernissage mit Heimvorteil bewunderte unter anderem
Bürgermeister Anton Schuh, der sich von den bunten Werken
begeistert zeigte.

 

Peter Troißinger (l.) ganz in seinem Element. Herta Haas, Marko Fritz,
Julia Strohmeier und Max Jantscher (v.l.n.r) freute es. Nicht im Bild: Franz Wieser.

Gemeinde Mühldorf Ausstellung
Die Künstler, die in Mühldorf ihre Werke zeigen SCHLEICH

Erste Vernissage im Gemeindehaus

Im neu gestalteten Gemeindehaus Mühldorf fand die erste Vernissage mit Bildern und Skulpturen heimischer Künstler statt.

Herta Haas, Julia Maria Strohmeier und Fritz Marko zeigen farbstarke Bilder, Peter Troißinger präsentiert Eatart- Bilder, Maximilian Lorenz Jantscher Skulpturen und Gipsreliefs und Franz Wieser harmonische Metallskulpturen. Die Ausstellung wurde durch Bürgermeister Anton Schuh eröffnet. Zu sehen sind die Arbeiten bis zum 30. September von Montag bis Donnerstag jeweils von 7 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr sowie an Freitagen von 7 bis 13 Uhr.

Kleine Zeitung | 20. August 2008 | Region Südoststeier |  Seite 22

 


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Weinverkostung mit Theaterkochen

Eruptionsfest in St. Anna

 

Kleine Zeitung | 2. September 2008 Region Südoststeier | Südststeier | Seite 26

Mit einem vielfältigen Unterhaltungsprogramm fand im Weinhof Scharl in Plesch/St. Anna am Aigen das diesjährige Erupitonsweinfest statt. Die besten Weine der Winzer Ploder, Hutter, Ulrich, Krispel, Frauwallner, Pfeifer und Scharl wurden zur Verkostung präsentiert. Landesrat Johann Seitinger bezeichnete die Weine des Vulkanlandes als eine weitere Erfolgsgeschichte der Region. Auf großes Interesse bei den vielen Gästen, darunter auch der Landtagsabgeordnete Josef Ober, stieß das Theaterkochen des Kochkünstlers Peter Troissinger.

Eruptionswinzer präsentierten ihre Weine  SCHLEICH (4)

Internationales Eruptionsfest
Eruptionsfest in St.Anna

Der Weinhof Scharl in St. Anna hatte beim Eruptionsfest einige Überraschungen auf Lager.
Die Eruptionswinzer boten ihre klassischen Weine und alle Eruptionsweine zur Verkostung an. Vulkanländische Festkultur mit Genuss und königlicher Eleganz.
Wer bei einem steirischen Weinfest Quetsch’nmusi erwartet, war vielleicht kurz enttäuscht. Aber nicht lange, denn die südamerikanischen Klänge, die in den stimmungsvollen Innenhof des Weinhofs Scharl in St. Anna am Aigen gezaubert wurden, brachten zum Ausdruck, was an diesem Abend bestimmendes Thema war:  Lebensfreude!
Josef Scharl, Veranstalter des heurigen Eruptionsfestes, und seine Mitstreiter hatten aber noch weitere Überraschungen parat. Peter Troissinger, soeben von der Olympiade aus Peking retour, brachte bei seinem Theaterkochen eine asiatische Note ins Spiel. Und die Eruptionsbauern Scharl, Frauwallner, Hutter, Krispel, Pfeifer, Ploder und Ulrich wagten sich für eine beeindruckende Performance sogar auf das Hausdach.walter.schmidbauer@woche.at


Eruptionsfest in St.Anna

Woche 13.08.2008 Bildpost
Was nichts kostet, ist auch nichts wert

Was wir in uns reinstopfen, unterscheidet sich meist wenig von dem, was wieder rauskommt.

Peter Troißinger kocht aus dem Kanal

Damit der Nahrungsweg ein kurzer ist, wurde direkt am Ort der letzten kulinarischen Ruhestätte aufgekocht. Gemundet hat es anscheinend trotzdem.

Unter dem Motto „Billig essen, teuer sch.....“, lud der Hatzendorfer Kreativkopf Peter Troißinger zu einer Kochkunstperformance der anderen Art. Sein Restaurant - die Bürgergasse Feldbach. Seine Küche - der Kanal. Seine Speisen - Supermarktprodukte mit viel Optik und wenig Inhalt. Was wahnwitzig klingt, hat jede Menge Substanz und Aussage, denn die „g’schmackige“ Aktion sollte auf die vorherrschende „Zerbilligungstaktik“ in der Gesellschaft hinweisen.
Nahrungsmittel werden scheinbar billig gekauft, um die Lebenserhaltungskosten zu schmälern, doch der tatsächliche qualitative „Output“ geht quasi nach hinten los. Peter Troißinger machte bei der Aktion aus wenig mehr und überdüngte mit einer Knoblauchcremesuppe den Kanalmief.markus.kopcsandi@woche.at

Kochkünstler Peter Troißinger

09.08.2008 21:01 Kleine Zeitung online

Das Lokal beim Kanal
Ein viergängiges Menü zauberte Peter Troißinger bei seiner eat+art-Performance in Feldbach aus dem Kanalschacht auf die Teller.

der orginal regional kanalcooking Koch

Peter Troißinger überraschte mit einer "eigenwilligen Nachspeise"   Foto: Helmut Steiner

"Was macht denn der da", lautete die verwunderte Frage mancher Passanten in der Feldbacher Ungerstraße. Der Mann, der da magisch die Blicke auf sich zog, stand in einem Kanalschacht rund um sich Kochutensilien, Lebensmitteln und drei Metallkübel als Sitzgelegenheit. Der Hatzendorfer Koch und Künstler Peter Troißinger hatte das - zeitlich recht limitierte - erste regionale "Originale Kanal-Cooking Restaurant" eröffnet. Im kleinstmöglichen Lokal am Platz bekochte er bei seiner Kochkunstperformance aus seiner Miniküche heraus Passanten. Motto: So viele sagen, was alles Kunst ist, da kann ich auch aus dem Kanal heraus kochen. "Und das dann Kunst nennen", müsste der Nachsatz lauten.

Viergängig. Das Menüangebot war klein, aber viergängig. Wichtigstes Utensil: der handliche Gasbrenner. Damit wurden Sardinen in der Dose zubereitet (auf Grünzeug serviert), die - wie aufmerksamen Beobachtern nicht entging - auch schon praktisch fertige Knoblauchcremesuppe mit Croutons, Eier mit (Vulcano)Schinken und ein ganz spezielles Dessert: Vanillesoße (aus dem Tetrapack), Maltesers, Mon Cherie und ein Stückerl Milka Tender - leicht angeschmolzen mittels Gasflammenhitze.

Eigenwillige Nachspeise. Gerade mit der eigenwilligen Nachspeise konnte Troißinger punkten und hatte offensichtlich den Geschmack der Laufkundschaft getroffen. Die Nachspeise verließ bis zur Sperrstunde nach zwei Stunden in größerer Anzahl die Kleinstküche. Selbst kurzfristiger Regen konnte dem Lokal am Kanal nichts anhaben: Partyzelt drüber, Genuss im Trockenen gesichert.

HELMUT STEINER

Kommentar
Helmut Steiner

Sinnbild Kanal  09.08.2008 20:54

Auf den ersten Blick ist es ein Spektakel: da steht einer im Kanalschacht, kocht und serviert. Lustig für die einen, andere ärgern sich oder reagieren gar verstört. Wobei Verstörung eher im Visier der Kochperformance liegt: für "eat+art" ist ja Geschmack für alle Sinne Programm.

Da geht es eben nicht nur um den Gaumen, sondern auch um Gedanken darüber, wie wir uns ernähren. Essen wird billig gekauft, immer mehr Fertigprodukte werden konsumiert, viel Verpackung produziert. Man musste dem Kochkünstler Peter Troißinger nur genau zuschauen. Reichlich Verpackungsmaterial umgab ihn im Kanal.

Der wird zum Sinnbild mit Mehrfachbedeutung: Essen ist (von der Qualität her) für den Kanal, andererseits wird so viel weggeworfen und unachtsam damit um-gegangen - es landet im Kanal.

Sie erreichen den Autor unter
helmut.steiner@kleinezeitung.at

30.Juli Woche.at/bildpost Seite 21

Künstlerische und kulinarische Genüsse

Künstlerwirt Peter Troißinger & fotograf Helge Süß

Vizebgm. Walter Wiesler, Künstlerwirt Peter Troißinger, Fotograf Helge W. Süß und Ehrenpräsident der steirischen Künstler, Franz Wieser, bei der Eröffnung.

Die Kombination der drei Wörter „Essen“, „Trinken“ und „Kunst“ stehen schon lange für den Gasthof Malerwinkl. In dessen Räumlichkeiten in Hatzendorf wurde nun die Ausstellung des Künstlers Helge W. Süß eröffnet. Dieser zeigt neben einem Querschnitt seiner Aufnahmen von Landschaften und Unterwasserfotografien auch ungewöhnliche und nicht alltägliche Perspektiven von Nahrungsmitteln, die die Fantasie anregen. Die Ausstellung kann noch bis 16. September besucht werden.

Fürstenfelder Grenzlandecho Dienstag, 10. Juni 2008 BLICK INS LAND

50 und kreativer denn je

Einer der innovativsten Köpfe der Region feierte „ungewollt“ Geburtstag.
Troißinger feierte seinen 50er und zog sich das eine oder andere „eat & art“-Geschenk zu.Peter Troißinger mit GabelbrilleHATZENDORF (ron). Obwohl
das Geburtstagskind keine Einladungen verschickt hatte, fanden doch mehr als hundert Freunde und Gäste den Weg in den Malerwinkl, um dem Hausherrn Peter Troißinger zum 50er zu gratulieren. Der gebürtige Feldbacher wollte ursprünglich Kunst studieren, beugte sich aber dann doch dem elterlichen Druck, das familieneigene Gasthaus zu übernehmen, das er seit 25 Jahren mit Gattin Gabi und den Kindern Peter jr., Anna und Lea betreibt. Dem Haus verpasste der Hobbyarchitekt innen und außen mit vielen bunten Hinguckern ein völlig neues Aussehen und baute einen Turm aus Lehm dazu, der die Galerie beherbergt, die Troißinger aufstrebenden Künstlern zur Verfügung stellt. Auch im Alltag lebt er sein künstlerisches Talent gleich mehrfach aus. Neben seinen kulinarischen Gaumen- und Augenschmäusen kreiert er Bilder und Skulpturen und vereint sie gelungen zu seinem Markenzeichen „eat & art“.


28.Mai Woche Seite  39           Auszug

Garten und Kunst oder kunstvolle Gärten im Vulkanland

Hai im Lavendlfeld


Das Gasthaus Malerwinkl bzw. der Koch und Künstler Peter Troissinger sind über die Grenzen hinweg bekannt. Die wenigsten kennen jedoch den Privatgarten der Familie Troissinger in Hatzendorf, in dem die Lebensgärtnerin Gabi und der Künstler Peter einen interessanten Garten geschaffen haben.
Spaß in jeder Ecke! Wasserspiele, die über die Landschaft schweben und ein Hai im Lavendelbeet - ein Atelier im Grünen und ein lockerer Umgang mit dem Thema „Kunst“. Auch Pflanzen selbst können Kunstwerke sein: der malerische Apfelbaum in einer Blumenwiese, der Obelisk, an dem sich Rosen ranken, oder Sonnenstrahlen, die durch Blätter auf eine Blüte scheinen.

SEITE 28 WWW.MEDIENHAUS-KROIS.AT ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL Auszug

Jürgen Kleinhappel vom Restaurant Saziani, Straden, gewann Wettbewerb

Peter Troißinger links
Sieger-Trio unter den kreativsten Köchen: Peter Troißinger Jürgen Kleinhappel, Stefan Eder

Kürzlich fand in der Landesberufsschulefür Tourismus der hochkarätige Wettbewerb„Junge Steirer kochen kreativ“ statt; das Motto für die bis zu 27-jährigen Spitzenköche hieß „Frühlingserwachen“. Hauptveranstalterwar der renommierte Club der steirischen Chefköche, der „Cercle des chefs“, dem es ein Anliegen ist junge Köche zu fördern und das gastronomische Niveau zu heben.
Die jungen Köche hatten die Aufgabe, ein 3-gängiges Menü für acht Personen mit Produkten aus der Genussregion zuzubereiten.
Die Fachjury setzte sich aus folgenden Personen zusammen: Blendner Walter (Executive Chef Hilton International); Christian Übleis (2.-Hauben-Koch, Cercle Mitglied); Peter Lexe (Kuchlmasta) und Josef Kniendl (LBSBad Gleichenberg). Die Bewertung orientierte sich nach internationalen Richtlinien, wobei Küchentechnik, Präsentation, Geschmack und sauberes Arbeiten beurteilt wurden.
13 junge Steirer nahmen an diesem Wettbewerb teil. Das Niveau war sehr hoch, es wurden die neuesten Küchentechniken gezeigt. Die Zuschauer konnten das Geschehen direkt in den einzelnen Lehrküchen mitverfolgen und danach im Restaurant gustieren, wo an jedem Tisch verschiedenste Gerichte der Teilnehmer vorbereitet waren. Die sechs besten Teilnehmer erhielten jeweils den „Goldenen Koch“ (eine sehr begehrte Trophäe), weiters Urkunden, Gutscheine, Geld und Sachpreise. der Erstplatzierte wurde für zwei Wochen
zu Johann Lafer in sein Restaurant eingeladen.Sieger wurde schließlich der 2-Hauben-Koch Jürgen Kleinhappel vom Restaurant Saziani in Straden mit dem folgenden Menü, für das er übrigens auch den Wanderpokal für das kreativste Menü gewann:
Confierte Hendlleber mit Pericon und Apfel-Morcheltatare;Alpenlachs kurz gebacken mit jungem Spinat an Zitronenmarinade; Steirisches Milchkalb - rosa gebratenes Schulterscherzel mit Spargelschnitte und Frühlingsgemüsesalat; Dessert vom Weizer Berglamm auf Erdbeer und Pfefferminze.
Fantastischer Zweiter wurde der Olympiadeteilnehmer Peter Troißinger junior vom Restaurant Obauer in Werfen und der dritte Platz gang an Stefan Eder vom Almenland-Gasthof Eder in St. Kathrein am Offenegg.
Die gezeigten Leistungen können sicherlich international mithalten. So wurde jedem der 13 Teilnehmer ein besonderes Lob ausgesprochen. Herzlichen Dank auch allen Sponsoren für die Mitfinanzierung.
Sieger-Trio unter den kreativsten Köchen: Jürgen Kleinhappel, Peter Troißinger und Stefan Eder.

Kleine Zeitung 17.Mai Region Südoststeier Auszug

Junge Menschen für Berufe in der Gastronomie motivieren

Heimische Top-Köche klagen, dass immer weniger junge Leute den Weg in Küche und Restaurant finden und überlegen Gegenrezepte.

Peter Troissinger jun.Peter Troissinger Vier Jahre Lehre im GH Fink in Riegersburg, dann im elterlichen Gasthaus "Malerwinkl" in Hatzendorf, seit eineinhalb Jahren im Haubenlokal der Brüder Obauer in Werfen. Sehr erfolgreiche Teilnahme an Bewerben, u.a. in Japan, kocht im Team der Jungen Steirer.

PETER TROISSINGER: Die Frage sollte eigentlich lauten, warum soll man als Junger nicht in die Gastronomie gehen? Mir wäre ein anderer Beruf nie eingefallen, ich bin mit dem Obstbau der Großeltern und im Gasthaus der Eltern aufgewachsen. Für mich ist es einfach schön, mit Lebensmitteln zu arbeiten. Man muss sich aber schon bevor man diese Arbeit angeht, bewusst sein, dass man Opfer bringen muss.

Schön an meinem Beruf als Koch ist, dass man immer neue Menschen kennen lernt und man überhaupt täglich mit Menschen zu tun hat. Es ist ein Superberuf. Man lernt als Koch auch mit frischen Produkten und gesunden Lebensmitteln umzugehen. Vom Handy kann man sich nichts abbeißen. Jedem Jungen empfehle ich, hinaus in die Welt zu gehen und den Horizont zu erweitern.

Interview: Regina Trummer

 

Keine Zeitung 17.Mai Region Südoststeier Seite 26

Natur und kräftige Farben

Elly Welbie
Hausherr Peter Troißinger mit Künstlerin und Gästen

Die holländische Malerin Elly Welbie zeigt im Malerwinkl in Hatzendorf einen Querschnitt ihrer Arbeiten der vergangenen 15 Jahre. „Meine Inspiration finde ich in der Natur und mit kräftigen Farben drücke ich meine Lebensfreude aus“, führte die Künstlerin bei der Vernissage aus. Eröffnet wurde die Ausstellung von Bürgermeister Rupert Spörk und Franz Wieser, dem Ehrenpräsidenten der Bildenden Künstler Steiermark.

23.04.2008 Kleine Zeitung  Region Radkersburg                         

Die besten Jungköche wurden in Bad Gleichenberg gekrönt

Der von der Landesberufschule für Tourismus und Cercle des Chefs in Bad Gleichenberg durchgeführte Kochwettbewerb "Junge Steirer kochen kreativ" stand in diesem Jahr auf besonderem hohen Niveau.

links Peter Troißinger
Die besten Jung-Köche wurden gekrönt   Foto: Schleich

Die teilnehmenden Köche zeigten nicht nur neue Möglichkeiten zur Verwertung von den unterschiedlichsten Rohprodukten, sonder zeigten auch beim Anrichten der Speisen ihre künstlerische Ausdruckskraft. Nach rund sechsstündiger Kochdemonstartion und Jurybewertung standen die Sieger fest.

Zum besten steirischen Jungkoch wurde Jürgen Kleinhappl vom Restaurant Saziani in Straden ernannt. Den zweiten Platz erkochte sich knapp dahinter der Hatzendorfer Gastwirtesohn Peter Troißinger jun. vom Restaurant Obauer in Werfen und der dritte Platz ging an Stefan Eder vom Almenlandgasthof Eder

ÖGZ März 2008 Auszug
Wenn Wild auf Klassik trifft

Acht Köche aus zwei Generationen gaben im vom Verband der Köche Österreichs geführten Restaurant „Wiener Köche kochen“ auf der „Alles für den Gast – Wien“ in einem Show-Cooking ihre Kochkünste zum Besten. Alle Rezepte auf www.gast.at

Peter Troißinger

Einen perfekten Solo-Auftritt legte Peter Troißinger aus dem Restaurant der Gebrüder Obauer hin. Er bereitete einen Alpensaibling mit Calamari und Spargel zu, wobei Letzterer in Form eines Spargelpuddings und eines Spargelragouts auf die Teller kam

Fürstenfelder Grenzlandecho      D i e n s t a g , 1 1 . M ä r z 2 0 0 8 | N r. 0 2

Hatzendorf wird erotisiert

Tomax

Der Stadterotiker Tomax stellt im „Malerwinkl“ aus.
HATZENDORF (ido). DerFrühling kommt heuer früherals sonst üblich und zu den
damit verbundenen Gefühlenpasste auch die Vernissage zurAusstellung von erotischen Grafiken der Wieners und Wahl- Hatzendorfers Thomas MaximilianMeixner vulgo Tomax imGasthof Malerwinkl.
„Bezaubernd“ lautet der Titelder Ausstellung, die die Fantasie,Erotik und Ästhetik seiner schwarz-bunten Pop-Art-Arbeiten widerspiegelt. Mit viel Liebe zum Detail schafft Tomax fotorealistische Werke, die auch Bgm. Rupert Spörk vor seinerEröffnungsrede in knisterndeund spannende Stimmung versetzten. Gastgeber Peter Troißinger lockerte das Vernissagepublikum mit dem Hinweis auf, dass man der Nacktheit nicht mehr  mit der Scham früherer Jahre begegnen muss. Die Gäste nahmen den Tipp gerne auf und bestaunten  die Werke intensivst.
Malerwinkl-Chef Peter Troißinger, Bgm. Rupert Spörk und Tomax wagten einen genauen
Blick auf das Dargestellte. Letzterer wies auf Details abseits der Körper hin.


Kleine Zeitung       Ausgabe 8. März 2008

Thomax
Wiener Künstler zeigt seine erotischen Bilder

Erotische Ausstellung im Malerwinkl

Im Malerwinkl in Hatzendorf wurde eine Ausstellung mit erotischen Grafiken des bekannten Wiener Stadterotikers Thomax von Bürgermeister Rupert Spörk und FranzWieser eröffnet. „Erotik und Ästhetik sollen aus meinen Bildern hervorgehen. Es handelt sich dabei um einen lebensfrohen Ausdruck von Freiheit“, sagt Thomax zu seinen Arbeiten. Franz Wieser betonte in seiner Laudatio, dass Thomax mit seinen Bildern einen Mittelweg zwischen Fotorealismus und künstlerischer Freiheit geht.

Süd - Ost Journal      Ausgabe 26. März 2008

Thomax

Gelungene TOMAX Vernissage im Malerwinkl in Hatzendorf

Der Wiener Stadterotiker TOMAX lud zur Eröffnung seiner Ausstellung „Bezaubernd“ in den Gasthof Malerwinkl ein. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Rupert Spörk sprach Hausherr Peter Troissinger einführende Worte. Der Künstler TOMAX sieht sich selbst als Vertreter der modernen Erotik POP-ART Kunst. Die ästhetische Darstellung von Schönheit, Lust und Erotik in allen möglichen Posen ist Mittelpunkt der Bilder und des Schaffens des Stadtneurotiker TOMAX. Großen Wert legt der Künstler hier auf die fotorealistische Ausarbeitung der Kunstwerke in höchster Perfektion. Die Ausstellung „Bezaubernd“ - die Besucher erwartet fantasievolle und erotisch-weibliche POP-ART - ist noch bis zum 27. April im Gasthof Malerwinkl in Hatzendorf

Gastro      1-2/2008

Ehrendiplome für Pacher und Troißinger bei Berufs-WM 2007

Bei der 39. Berufsweltmeisterschaft in Shizuoka (Japan) stellte Östereich das zweitbeste Team Europas. Der gastronomische Nachwuchs ist unter den 10 Weltbesten gelandet.
Die Restaurantfachfrau Christina Pachner (22) aus Linz belegte im Service den 9. Platz. Peter Troißinger (21) aus der Steiermark erkochte sich Platz 8.
Die Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie, Klaus Ennemoser und Helmut Hinterleitner, gratulieren: "Der Erlolg beweist die Qualität der österreichischen Berufsausbildung im Tourismus. Unsere Lehrlinge haben über Österreichs Grenzen hinaus die besten Berufschancen."

Die Woche     4. Dezember 2007

peter troissinger
WM-Teilnehmer Peter Troißinger mit dem stolzen gleichnamigen Vater und seiner Auszeichnung für exzellente Leistungen. Wehrmutstropfen bei der Veranstaltung war die schlechte Ausrüstung, mit der die Köche umgehen mussten.


 

Unter den Besten der Welt

Peter Troißinger kehrte erfolgreich von der Weltmeisterschaft zurück.
Die 39. Berufsweltmeisterschaften gingen heuer in Shizuoka in Japan über die Bühne. Der 21-jährige Hatzendorfer Peter Troißinger nahm in der Sparte Kochen daran teil. Der WM-Teilnahme ging ein langes und schwieriges Auswahlverfahren der Wirtschaftskammer voran. Dabei wurde er als bester Koch ermittelt und konnte Österreich in Japan vertreten. Es herrschte ein hohes Niveau unter allen Teilnehmern und den Jungköchen wurde alles abverlangt. Unter dem ständigen Zeitdruck der Jury und der Beobachtung von tausenden Besuchern mussten an vier Wettbewerbstagen kulinarische Höchstleistungen vollbracht werden. Der talentierte Jungkoch Peter Troißinger machte dabei eine sehr gute Figur und belegte den achten Platz. Im Ranking unter den europäischen Teilnehmern belegte er den sensationellen dritten Rang.

Kleine Zeitung     30. November 2007

weihnachtsausstellung
Models präsentierten den Glasschmuck   SCHLEICH (2), HIRT

Frisuren, Schmuck und Bilder

Im Turm des Malerwinkls in Hatzendorf präsentierten Models aus dem Haarstudio Gerlinde Tlapak Glasschmuck von Renate Prehal. Das Haarstudio gab aber auch Einblicke in die neueste Technik der Haarverlängerung. Farbig und künstlerisch gestaltet wurde der Präsentationsabend mit Bildern vonDorothea Kainz. Die offizielle Ausstellungseröffnung erfolgte durch Bürgermeister Rupert Spörk und Franz Wieser von der Berufsvereinigung bildender Künstler. 
m
                 

Grenzlandecho     Ausgabe: 29. November 2007

peterpeter

Achtungserfolg für jungen Koch

Rang acht für PeterTroißinger jun . bei Berufs-WM.
HATZENDORF/JAPAN (ido). Strahlendes Wetter in Shizuo­ka, der Mt. Fuji, nahe dem Aus­stellungsgelände 3-775 m in die Höhe ragend, zeigte sich von sei­ner schönsten SeIte, als die Wett­kämpfe bei den 39. Berufswelt­meisterschaften in Japan, den "Worldskills", ihren Höhepunkt erreichten. Mit dabei auch der 21-jährige Jungkoch Peter Troißinger jun. aus Hatzendorf.
Bis das Endergebnis und die neuen Weltmeister bekanntge­geben wurden, haben sich aber noch zahlreiche "Dramen" abge­spielt. Oft lagen die Nerven bei den jungen Facharbeitern aus aller Welt, darunter 26 Öster­reicher, blank, zu groß war zwi­schendurch die Anspannung. Da mussten schon einmal die Coaches bzw. Funktionäre der Wirtschaftskammer helfend, unterstützend; manchmal so­gar tröstend einschreiten, damit der/die eine oder andere nicht gleich alles hingeschmissen hätte. Und obwohl jeder sein/ ihr Bestes gegeben hat, konnte nicht jeder gewinnen oder eine Medaille abholen. So blieb teil­weise auch Frust und Ärger bei manchenTeilnehmern als Resu­mee des Asien-Tripps übrig. Für Peter Troißinger hat sich das An­treten trotzdem gelohnt. Rang acht unter 28 teilnehmenden Köchen aus aller Welt doku­mentiert sein hervorragendes Können. Gewonnen hat übri­gens Kanada vor der Schweiz und Australien. Zusätzlich er­hielt Peter eine Auszeichnung für "exzellentes Arbeiten".

Die Chancen auf große Erfolge waren, für das Team Austria angesichts der asiatischen Übermacht nicht gerade hoch. Trotzdem ließen sich die Österreicher nicht aus der Ruhe brin­gen und vertrauten auf ihre Fä­higkeiten. Moralische Unterstüt­zung erhielten einige, vor allem die Steirer, von nahen Verwand­ten, die eine Japan-Rundreise auch zum Besuch der Burschen bei den Worldskills nutzten. "Wir konnten zwar nicht aktiv helfen, aber den Buben ging's besser, wenn sie mit jemand Vertrautem aus der Heimat re­den oder die Pausen mit ihnen verbringen konnten", erzählt etwa Peter Troißinger sen.

29.06.2007 Weisses Rössl
Training für den Koch-Weltmeistertitel

Peter Troissinger jun.

Österreichs Repräsentant bei den Berufsweltmeisterschaften 2007 in Japan holt sich "letzten Schliff" bei Küchenchef Alexander Stockl

Berufsweltmeisterschaften sind alle 2 Jahre stattfindende weltweite Großereignisse mit ca. 700 Wettbewerbsteilnehmern aus 45 verschiedenen Berufen. An den 4 Wettbewerbstagen werden zwischen 120.000 und 180.000 Besucher gezählt. Im November 2007 findet die Berufs-WM in Shizuoka/Japan statt. Österreich wird in der Berufssparte "Koch" durch den 21jährigen Peter Troißinger vertreten.

Derzeit holt sich Peter Troißinger bei Küchenmeister Alexander Stockl bei uns im Weisses Rössl den "letzten Schliff" für die WM. Alexander Stockl vertrat Österreich selbst 1997 als frischgebackener österreichischer Koch-Meister bei der Berufs-WM in St. Gallen / Schweiz.

Für den Koch-Weltmeistertitel trainiert Peter Troißinger sogar in der Freizeit und im Urlaub, im Juli finden im Weissen Rössl Kitzbühel im Rahmen einer Generalprobe die letzten Feinabstimmungen statt.

Wir freuen uns sehr, dass Peter bei uns im Hotel trainiert und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg bei der Berufs-WM in Japan!

Süd-Ostjournal     Ausgabe: 31. Oktober 2007

peter

Jungkoch auf Weltmeisterkurs

Die 39. Berufsweltmeisterschaften in Japan gingen heuer mit regionaler Beteiligung über die Bühne.
Der letzte Wettbewerbstag in Shizuoka in Japan ist vorüber. Alle Teilnehmer standen unter großem Zeitdruck und unter ständiger Beobachtung der Jury und tausenden Besuchern. Das Team aus Österreich trat in 27 verschiedenen Berufen zum Wettkampf an. Die jungen Teilnehmer der Berufsweltmeisterschaft mussten an den vier Wettbewerbstagen 22 Stunden an den ihnen gestellten Aufgaben arbeiten.

Vertreter der Region bei Elite
Im Wettbewerb der Top-Fachkräfte stand auch ein junger Mann aus der Region. Gemeinsam mit seinen Kollegen aus Österreich wetteiferte er mit 800 verschiedenen Teilnehmern aus der ganzen Welt. Nach einem langen und intensiven Auswahlverfahren wurde der junge Koch Peter Troißinger als einziger heimischer Vertreter seiner Sparte ermittelt. Mittlerweile berät die Jury noch intensiv über die bisherigen Arbeiten der Teilnehmer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Hinblick auf die Ausrüstung - er hatte sich besseres Equipment erwartet, war das junge Talent nach eigenen Angaben sehr zufrieden mit seinen Leistungen. Auch im Hinblick auf die Bewertungen hat er ein gutes Gefühl und glaubt an ein gutes Abschneiden. Auch Teamleiter und Betreuer Franz Huber pflichtet im bei: „Welche Platzierung es auch ergibt, er hat sich sehr gut geschlagen und seine Aufgaben ausgezeichnet erfüllt. Natürlich ist das eine subjektive Wahrnehmung.“

Talent wurde früh gefördert
Schon als kleines Kind unternahm Peter Troißinger gemeinsam mit seinen Großeltern die ersten kulinarischen Gehversuche. Diese wurden schließlich von den Eltern unterstützt und gefördert. Nach intensiven Lehrjahren bei weiteren Betreibern regionaler Vorzeigelokale verfeinerte er sein Können. Derzeit ist er bei einem der besten heimischen Restaurants in Salzburg beschäftigt. Ehrgeiz und Konsequenz haben ihn ins Land der aufgehenden Sonne gebracht, wo er seine junge Karriere vielleicht bald mit einem Weltmeistertitel krönt. Doch bevor die Jury diese wichtige Entscheidung fällt, erfüllt er sich noch einen Wunsch und besucht den großen Fischmarkt in der Hauptstadt Tokio. Welche Platzierung er auch immer belegt, er ist jetzt schon ein regionales Aushängeschild in kulinarischen Fertigkeiten.

Süd-Ostjournal     Ausgabe: 31. Oktober 2007

peter troissinger

Kunst und Kulinarik beim Weingut Thaller

Die Mischung aus Kunst und Kulinarik ist anscheinend noch immer sehr beliebt, was durch eine sehr guten Besuch einer Vernissage auf dem Weingut von Karl Thaller in Maierhofbergen dokumentiert wurde. Während die teilweise dreidimensionelen Lehmbilder der gebürtigen Feldbacherin Charlotte Ottwald die Wände des Schlosses zierten, wurden die Gäste von teils wuchtigen Skulpturen des Hatzendorfers Maler, Bildhauer und Kunstkochs Peter Troissinger empfangen, die sowohl den Innenhof aus auch den Vorplatz des Schlosses schmücken. LAbg Franz Majcen und "Kunstguru" Franz Wieser eröffneten die Ausstellung, die noch bis 25. Dezember zu sehen ist.

Die Woche    Ausgabe: 25. Oktober 2007

peter troissinger junior

P. Troissinger bekam von der Grawe einen Reisescheck und von LAbg. J. Ober eine Vulkanland-Tracht mit auf den Weg, um die Kulinarische Region imposant zu vertreten.

Peter Troissinger junior kocht in Japan auf

Als einer von 27 Österreichern aus 25 Berufen qualifizierte sich Peter Troissinger, seines Zeichens hochtalentierter Koch, in seiner Sparte für die Berufsweltmeisterschaft in Japan. In einem viertägigen Wettbewerb wird sich der 21-jährige Hatzendorfer in Shizuoka mit dem internationalen Kochnachwuchs messen. „Ich bin gut vorbereitet. Schauen wir einmal was dabei herauskommt“, schielt der junge Koch ein wenig Richtung Medaille. Ausgestattet mit einer Vulkanland-Tracht sowie einem Grawe-Scheck ließ er vor dem Abflug im elterlichen Malerwinkl schon einmal das Wasser im Mund zusammen laufen.

Kleine Zeitung    Ausgabe: 18. 10.2007

Kunst, Kulinarik und Kultur im Schloss-Weingut


Ausstellung
Die Künstler Charlotte Ottwald und Peter Troißinger stellen ihre Werke aus.

Zu einer Vernissage in den Räumen des Schloss-Weingutes Thaller luden Hausherr Karl Thaller und Kulturreferent Landtagsabgeordneter Franz Majcen. „Wir möchten neben der Kulinarik auch Bühne für Kunst und Kultur sein, die über den Genuss zusammenfinden“, erklärt Thaller.

Lehm ist das bevorzugte Material, mit dem sich Charlotte Ottwald in ihren Werken beschäftigt. Entweder mit der Spachtel aufgebracht oder auf Jute geklebt, in Natur oder mit Farbe abgemischt, ergeben sich interessante Werke, die zeitgeistige Themen ebenso umfassen, wie Motive aus der Natur. Peter Troißinger gehört seit rund 20 Jahren zu den schillernden Figuren der steirischen Kunstszene. Der Kochkünstler im Gasthof Malerwinkl in Hatzendorf ist auch ein Künstlerkoch - und meist verschwimmen die Grenzen zwischen den beiden Professionen.
Hatte sich Peter Troißinger anfangs mit Straßenmalerei, Aquarell- und Ölmalerei beschäftigt, gilt jetzt seine ganze Liebe der dreidimensionalen Kunst, der Skulptur.
Unter dem Motto „eat art geschmack“ ist stets die Auseinandersetzung über Essen und Kunst in allen Richtungen das beherrschende Thema. Aber er nimmt auch zeitkritische Themen unter die Lupe.
Seit Oktober werden die Besucher im Schloss-Weingut Thaller visuell eingekocht und wie sich Laudator Franz Wieser wünscht: „Möge die Kreativität der Kunst nie versiegen.“

Die Woche    Ausgabe: 12. Oktober 2007

Ausstellung
Schlossherr Karl Thaller lud zur Ausstellung mit Peter Troißinger und Charlotte Ottwald. Franz Wieser und LAbg. Franz Majcen sprachen einführende Worte.

Abdrücke des Lebens in Lehm und Skulptur

Einen zeitkritischen Dialog versehen mit kreativen Impressionen des täglichen Lebens stellt die Ausstellung der Lehmmalerin Charlotte Ottwald gepaart mit Skulpturen des Hatzendorfer Gourmetgastronomen Peter Troißinger auf Weingut Schloss Thaller in Maierhofen dar. Troißinger bedient sich bei seinen Skulpturen der ihm eigenen Materie seiner Küchenkunst. Die in Wien lebende, gebürtige Feldbacherin hingegen hat sich Techniken angeeignet, die in den erdigen Bildern aus heimischem Lehm und Pigmentfarbe eine homogene, gleichsam erwärmende Gestaltung zum Ausdruck bringen.

Zeitschrift: Monat   Ausgabe: September 2007

Kunst und Genuss

Kunst und Genuss

Gasthof Malerwinkl: Unter dem Motto "eat & art" zaubert Peter Troißinger, Chefkoch und kreativer Geist des kunstvoll gestalteten Wirtshauses, steirische Spezialitäten aus hochwertigen Ingredienzien des frucht­baren Vulkanlandes.
Selbst die Gästezimmer bieten Erholung in kunstvollem Design.

Kleine Zeitung      25. September 2007

foto der kuenstlerin gia simetzberger mit peter troissinger und franz wieser

Natur pur und digital bearbeitet

Bilder und Objekte, die aus verschiedenen Materialien angefertigt und in unterschiedlichen Techniken ausgeführt sind, stellt Gia Simetzberger zur Zeit im Ausstellungsturm im Malerwinkl in Hatzendorf aus. Den Schwerpunkt der gezeigten Objekte bilden Arbeiten aus nachwachsenden Rohstoffen und Bearbeitungen von digitalen Naturaufnahmen. Die Ausstellung der Juristin Simetzberger wurde von Bürgermeister Rupert Spörk, Franz Wieser und Hausherr Peter Troißinger eröffnet. Sie kann noch bis 31. Oktober besichtigt werden.

Die Woche       Ausgabe: 5. Juni 2007


Peter Troißingers (l.) Malerwinkl machte mit der Ausstellung „Vier Jahreszeiten“ von Waltraud Slatar im Turm des Restaurants seinem Namen alle Ehre.

 

Farbenpracht im Malerwinkl

Franz Wieser und Bgm. Rupert Spörk fanden bei der Vernissage im Gasthaus „Zum Malerwinkl“ in Hatzendorf lobende Worte für die in warmen Farben leuchtenden, ausdrucksstarken Bilder der Kunstmalerin Waltraud Slatar. In der Darstellung der vier Jahreszeiten versinnbildlicht die Künstlerin den Kreislauf des Lebens vom Entstehen im Frühling bis zu Neubeginn und Wiederkehr nach dem Winter. Wunderschön gelungen sind ihre Sternzeichenabbildungen, die ebenfalls den Jahreslauf widerspiegeln und charakteristische Gesichtszüge tragen.

REICH AN INSPIRATION

 

Eigentlich wollte Peter Troißinger Kunst studieren. Dass ihn dieses Faible bis heute nicht losgelassen hat, gereicht dem "Malerwinkl" in Hatzendorf nur zum Besten, denn sonst gäbe es weder eine zum Sofa umfunktionierte Badewanne noch das Van-Gogh- oder das Monroe-Zimmer. Kunst und Kochen wurden bei Troißinger zur Lebenseinheit, das äußert sich nicht nur im farbenfrohen Haus und Gesamt­ kunstwerk, das schmeckt man auch. Legendär sind seine The­menschwerpunkte, vom Steinzeitessen über das Abbruchme­nü bis zu den Aztekischen Wochen reicht der kulinarische Reigen der anderen Art. Gekocht wird steirisch, aber kreativ. Seit 25 Jahren bereichert Troissinger, der auf frische Kräuter und Gemüse aus der Region setzt, die oststeirische Gastrosze ne und sieht sein Restaurant auch gern als Sprungbrett für Nachwuchskräfte: "Einen Lehrling hab ich schon im "Sacher" in Wien untergebracht und zwei meiner Kinder sind bei den Brüdern Obauer in Werfen,"


"Malerwinkl"

Peter Troißinger ist Koch mit Leidenschaft, aber auch Maler und Bildhauer, Kunstsammler, Kräutergärtner und Weinkenner. Einfallslos ist er nie: So serviert er auch die Künstlersuppe in der Dose und das Lachsfilet kommt wirkungsvoll aus dem Geschirrspüler.

Restaurant Malerwinkl
8361 Hatzendorf 152, Tel.,03155/2253, www.malerwinkl.com

Kleinen Zeitung      25. April 2007

Stillleben und Tierdarstellungen

Im Malerwinkl Hatzendorf wurde eine Ausstellung mit Malereien der Feldbacher Tierärztin Karin Groll eröffnet. Unter dem Titel „Kraut und Rüben“ zeigt Groll zartfarbige Stillleben, Akte und Tierdarstellungen. „Ich arbeite daran, Bildinhalte zu reduzieren und zu abstrahieren“, so die Groll. Die Eröffnung nahmen Franz Wieser, Ehrenpräsident der Berufsvereinigung für Künstler, und Peter Troißinger vor. Die Bilder sind bis 22. Mai zu sehen.

Bildpost      Ausgabe: 24. April 2007


Die autodidakte Künstlerin Tierärztin Karin Groll beschäftigt sich seit Jahren mit der Malerei und verewigt in ihren harmonischen Bildern Tiere, Pflanzen, Akte und Stilleben.

 

„Kraut und Rüben“ im Malerwinkl Hatzendorf

Die Feldbacher Tierärztin Karin Groll stellt bis 22. Mai ihre jüngsten Bilder im Galerieturm des Malerwinkl aus. Als Sujet bevorzugt die Künstlerin Pflanzen, Früchte, Tiere und weibliche Akte, die das jüngste Mitglied der Steirischen Vereinigung bildender Künstler nach Aussage deren Präsidenten Franz Wieser im Stil der „modernen Renaissance“ sensibel auf die Leinwand bannt. Unter den Vernissagengästen waren unter anderen Vzbgm. Walter Wiesler, Primarius Hannes Hoffmann, die Künstlerkolleginnen Charlotte Kleindienst und Birgit Schwarzl erweisen ihre Reverenz.

Ausschnitt aus dem Artikel aus der Kleinen Zeitung vom 23. April 2007


Vorher steht diese Woche aber das Kennenlernen der anderen Team-Mitglieder in Linz am Programm. Dort werden sie auch zum ersten Mal auf ihre drei steirischen Landsmänner treffen: Philipp Neumann (21), Steinmetz aus Mariahof, Peter Troißinger (20), Koch aus Hatzendorf, und den 19-jährigen Maler Michael Tobisch aus Pöllau.

Letzterer ist kein unbeschriebenes Blatt. War er doch 2005 Bundessieger beim Lehrlingswettbewerb. Dort hat er auch das nötige Selbstvertrauen getankt, um sich für die Berufs-WM zu bewerben. „Bei solchen Bewerben kann man zeigen, was man wirklich auf Lager hat.“ Weshalb er nichts dem Zufall überlässt. Um nach der Arbeit trainieren zu können, hat er sich zu Hause die selbe Arbeitsumgebung eingerichtet, wie sie ihn in  Japan erwarten wird. Zwei Monate vor der WM ist er von seiner Firma freigestellt. Denn: „Ohne die Unterstützung des Arbeitgebers würde es nicht gehen.“

Artikel aus der Bildpost Woche vom 29. März 2007


Nach der Projektvorstellung lud Initiatorin Susi Pammer in ihren eigenen
„Lebensgarten“. Die extreme Hanglage wusste sie mit viel Kreativität als Vorteil zu nutzen.

 

Lebensgärten blühen im Vulkanland

Innovationspreisträgerin Susi Pammer betreut das neue Projekt für Vielfalt und Genuss im Garten
Gäbe es das Wort „Augenweide“ nicht schon, für das Projekt „Lebensgärten im Steirischen Vulkanland“ müsste man es erfinden. Und „Ohren-“, „Nasen-“ und „Gaumenweide“ gleich dazu! Genau das hat Susi Pammer, Gärtnerin aus Leidenschaft und Betreuerin der Gartenseite in der Bildpost-Woche, nämlich vor. Gärten mit heimischer Pflanzenvielfalt, erfüllt vom Duft blühender Wiesen und dem Brummen der Hummeln, sollen künftig Erholung bieten, der Natur helfen und Schmackhaftes für die Küche gedeihen lassen. Gemeinsam mit 33 weiteren „Gartenmenschen“ in ihrer Projektgruppe will Susi Pammer den heimischen Gärten ihren Wert zurückgeben. Statt Thujen und Silberfichten sollen wieder heimische Gehölze zum Einsatz kommen. Wildkräuter und Gewürzpflanzen sind ein weiterer Schwerpunkt. In der Gruppe gibt es Experten für alle Bereiche, vom Bonsai- bis zum Bienengarten, von Rosen bis zu Gartenteichen und von Wildkräutern bis zur Permakultur. An ihrem Fachwissen wollen sie auch andere Gartenfreunde und Touristen teilhaben lassen. Ihre Gärten sind über die Bezirke Feldbach und Radkersburg verstreut. Sie werden auf der Projekt-Homepage „www.lebensgaerten.at“ vorgestellt und sind mindestens einmal pro Jahr öffentlich zugänglich. Michael Friedls Lödersdorfer Bonsaigarten fand bereits großen Anklang, am 14. April steht eine Wildkräuter-Führung beim Kaninchenhof Faul in Harrachberg auf dem Programm. Bei der Projektvorstellung im Buschenschank „Zum Sterngucker“ in Auersbach lobten die beiden Obmänner, Josef Ober und
Anton Gangl, das Vorhaben als nachahmenswert.

Artikelauszug aus der Kleinen Zeitung vom Sonntag, 25. März 2007

34 Gärtner und Gärtnerinnen des Vulkanlandes haben sich rund um Susanne Pammer zum Projekt „Lebensgärten“ zusammengeschlossen.

Einer Gruppe, deren Vielfalt Programm ist, wie ein Blick in die Teilnehmerliste verrät: Mit dabei sind Hannes Wagner aus Kapfenstein mit seinem großen Kräutergarten, der Rosengarten von Renate Neuhold in St. Stefan, Manfred Frühwirth aus Edelsbach mit dem Bienengarten, der Bonsaigarten von Michael Friedl in Lödersdorf, Gabi Troissinger Gasthof Malerwinkl aus Hatzendorf mit dem Kunstgarten, aber auch der Kurpark Bad Gleichenberg oder die TherapieGärten von Jugend am Werk in Mureck, der Gosdorfer Hummelbauernhof und, und…

Nähere Infos zum Projekt und zu jedem einzelnen Garten gibt es unter
www. lebensgaerten.at

Ganzer Artikel: Hier Klicken

Grenzlandecho     Donnertstag 8.März 2007

Im Licht der Toskana betrachtet

Junge Hatzendorfer Autodidaktin stellt im Gasthof "zum Malerwinkel" aus.

FranzWieser sprach die Laudatio, Bgm. Rupert Spörk überbrachte Blumen und Wirtin Gabi Troißinger(re.) bekochte die Vernissagengäste von Birgit Schwarz!.

HATZENDORF(ron). In der Turmgalerie in Familie Troißingers Gasthaus "Zum MalerwinkI" stellt die geborene Hatzendorferin Birgit Schwarzl unter dem Titel "Toskana" ihre jüngsten Bilder aus.Bei der außerordentlich gut besuchten Vernissage fungierten Bürgermeister Rupert Spörk und Franz Wieser als" Lauda-toren, der köstliche Schwarzl­Wein floss in Strömen.Die diplomierte Heil-masseurin und mehrfache Mutter Birgit Schwarzl beschäftigt sich erst seit dem Jahr 2000 mit der Malerei und hat sich bisher autodidaktisch der bildenden Kunst genähert. HATZENDORF(ron). In der Turmgalerie in Familie Troißingers Gasthaus "Zum MalerwinkI" stellt die geborene Hatzendorferin Birgit Schwarzl unter dem Titel "Toskana" ihre jüngsten Bilder aus.Bei der außerordentlich gut besuchten Vernissage fungierten Bürgermeister Rupert Spörk und Franz Wieser als" Lauda-toren, der köstliche Schwarzl­Wein floss in Strömen.Die diplomierte Heil-masseurin und mehrfache Mutter Birgit Schwarzl beschäftigt sich erst seit dem Jahr 2000 mit der Malerei und hat sich bisher autodidaktisch der bildenden Kunst genähert.
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Kleine Zeitung     4. März 2007

Rohdiamanten für die Gastro-Oberliga

Die Kleine Zeitung hat sich nach hoffnungsvollen Nachwuchskräften in der Riege der Kochkünstler umgesehen. Drei stellen wir heute vor.

Aus Kochbüchern holt sich Peter junjor die Inspiration

Im November beginnt in der gehobenen Gastronomie das große Bangen: ist man im neuen Gault Millau noch vertreten oder haben die strengen Testesser das Haus aus der kulinarischen Oberliga verbannt? In der Region hat die Gourmetbibel eine Reihe von Lokalen mit den begehrten Hauben ausgezeichnet. Eine bunte Mischung aus arrivierten alten Hasen und ambitionierten Neuen.

Richard Rauch (Trautmannsdorf) und Rene Leitgeb (Fürstenfeld) gehören zu den Newcomern, die sich den Traum vom eigenen Restaurant erfüllt und auch die Gourmetkritiker überzeugt haben. Und wie steht’s mit dem Nachwuchs? Wir stellen drei Hoffnungsträger vor.
Quasi in der Küche aufgewachsen ist Peter Troißinger junior. Als Nachwuchs im „Malerwinkl“ in Hatzendorf, mit einem kreativen Koch als Vater, wird einem das wohl in die Wiege gelegt. „Da kommst eh nicht aus“ schmunzelt der Junior. Gelernt hat er seinen Job als Kochkünstler aber nicht daheim, sondern im Gasthaus Fink in Riegersburg. Zweimal hat er bei Bundesbewerben Silber für die Steiermark geholt. Der größte Coup gelang ihm heuer mit der Qualifikation für die Berufsweltmeisterschaften: Er wird Österreichs Team im Herbst in Japan verstärken. Dass er bis dahin noch Einiges zulegt, dafür sind seine neuen Chefs zuständig: der 21-jährige Jungkoch heuerte im Dezember 2006 bei Karl und Rudi Obauer in Werfen an – eine der Topadressen der österreichischen Gastroszene. Dort kann er seine Leidenschaft richtig ausleben. Die gehört zu diesem Beruf einfach dazu.

Was sie antreibt

Das Gefühl, wenn dir etwas genauso gelingt und so schmeckt, wie du es dir vorstellst, ist unbeschreiblich.“

Was er schon gewagt hat, den Schritt in die Fremde, haben auch Fortmüller und Maitz in ihrer Lebensplanung. Hinaus in die Welt, bei guten Köchen weiterlernen, aber später wieder zurück in die oststeirische Heimat und dort das Wissen umsetzen.       (Auszug vom Artikel)   CHRISTOPH BAGD
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Bildpost     27.02.2007


Birgit Schwarzl bringt die Toscana ins Haus

Die gebürtige Hatzendorferin Birgit Schwarz malt Impressionen aus der Toscana, die man nicht nur in der Galerie, sondern auch täglich zu Hause betrachten möchte.

Gerade jetzt, wo der warme Winter in einen kalten Frühling überzugehen scheint, verbreitet Birgit Schwarzl mit ihren Impressionen aus der Toscana Urlaubsstimmung pur. In der Galerie von Famlie Troissingers „Malerwinkl“ in Hatzendorf ist die Ausstellung der Bilder der vierfachen Mutter und diplomierten Heilmasseurin bis 17. April zu sehen. Ihre bevorzugte Technik ist Öl auf Leinen, sie kombiniert sanfte Pinselstriche mit dreidimensionaler Spachteltechnik. Unter den Gästen waren die Künstlerkollegen Ingrid Klein und Gatte Dr. Dieter Klein, Norbert Rathkolb und Roswitha Dautermann. Als Laudatoren sprachen Bgm. Rupert Spörk und der Ehrenpräsident der Steirischen Berufsvereinigung der bildenden Künstler, Franz Wieser.

Kleine Zeitung      22. November 2006

Schmuck und Zauberstäbe

Bunt und verspielt sind die Bilder und Objekte von Fritz und Tanja Marko, die derzeit in der Galerie Malerwinkl in Hatzendorf zu besichtigen sind. Fritz Marko bildet Motive aus seinem Blickwinkel mit kräftigen Farben auf der Leinwand ab, während Tanja aus Fundgegenständen (kleineren Alltagsgegenstände, die für viele Menschen keine Bedeutung haben) und Keramik Zauberstäbe, Schmuck und Flugtiere entstehen lässt. Die Ausstellungseröffnung erfolgte durch Gabriele Foissner-Weinländer. SCHLEICH

http://www.bildpost.at/bp/local/26189/index.do

Sayonara! Troißinger zur Koch-WM in Japan 

Die Starter für die 39. Berufs- WM im Bereich Küche und Service in Japan stehen fest. Dabei stürmt auch ein Steirer den Fujijama. Vier Köche und fünf Restaurantfachleute traten kürzlich in der Berufsschule in Altmünster am Traunsee (OÖ) zur österreichischen Vorausscheidung an- Dabei schaffte der Hatzendorfer Peter Troißinger jun. vom GH Malerwinkl den 1. Platz und qualifizierte sich somit für die Teilnahme an den World Skills 2007. An den vier Wettbewerbstagen wurden an die Küchenprofishohe Ansprüche gestellt. Es galt, einerseits ein vorgegebenes Menü zu kochen und andererseits Nudelgerichte, Dessertvariationen und "Finger Food" zuzubereiten. Die Kür am letzten Tag bestand darin, aus einem vorgegebenen Warenkorb eine eigene Kreation zu zaubern. Zusätzlich wurden laufend Sauberkeit am Arbeitsplatz und wirtschaftliches Arbeiten mitbewertet. Dabei mussten die "Künstler" natürlich auch ihr Fachwissen unter Beweisstellen. Troißinger und Co. werden nun von den Fachverbänden Hotellerie und Gastronomie als österreichische Vertreter zur WM geschickt.

http://www.bildpost.at/bp/local/26189/index.do

Mit einem Galamenü ...

... in Haubenqualität überraschten Peter Troißinger jun. und sen. geladene Gäste im Hatzendorfer „Malerwinkl“. Da kam Papa Troißinger ganz schön ins Staunen, was sein Junior da kulinarisch aus dem Hut zauberte. Begleitet wurde das edle Mahl von Weinen aus dem Hause Kapper.

SEITE 32, November 2006, SÜD-OST JOURNAL

WM-Ticket für Profi Peter Troißinger

Peter Troißinger, Küchenprofi im Gasthaus Fink in Riegersburg, wird im kommenden Jahr bei der Berufsweltwmeisterschaft im japanischen Shizuoka für Österreich an den Start gehen. Er holte sich nach viertägigem Wettbewerb das begehrte WM-Ticket.

Kleine Zeitung 19. Oktober 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 36

Troißinger fährt zur Berufs-WM

Hatzendorfer Jungkoch gewann Vorausscheidung.

HATZENDORF. In der Berufsschule Altmünster am Traunsee in Oberösterreich fand die Vorausscheidung für die Berufs-WM der Köche in Japan im Jahr 2007 statt. Peter Troißinger junior vom Gasthaus Malerwinkl konnte sich dabei gegen drei Konkurrenten durchsetzten und wird mit der Oberösterreicherin Christine Pacher, die sich bei den Restaurantfachleuten qualifizierte, die österreichischen Farben bei den „World Skills“ vertreten. STEINER

Bildpost, 28. September 2006, S. 40

Franz Wieser am Gipfel seiner Schaffenskraft

Die Malerwinkl-Troissingers luden dutzende Gäste zu einer riesigen Geburtstagsfete und zur Soloaustellung zum 60er ihres Freundes, des Metallbildhauers Franz Wieser.
Multitalent Franz Wieser ist in seiner derzeitigen Lebensphase endlich „nur“ mehr Metallbildhauer und Kunstsammler. Zu seinem 60. Geburtstag gibt es eine Soloausstellung im Malerwinkl Hatzendorf mit vielen neuen Werken des Steirischen Kunst-Ehrenkreuz-Trägers. Dieser war früher quasi nebenbei unter anderem Hufschmied, Schauspielstudent, Kaufmann, Rennbahnjockey und Pferdetrainer. Die Eindrücke aus seinem abwechslungsreichen Leben verarbeitet der charismatische Künstler laufend zu ausdrucksstarken Metallskulpturen, die schon in über 500 internationalen Ausstellungen Furore machten.

Kleine Zeitung, 26. September 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 26

Spaziergang durchs Lebenswerk

Zum Sechziger lud Franz Wieser zur besonderen Vernissage.

Nicht nur stehen und staunen, sondern wandeln war angesagt, als der Riegersburger Metallbildhauer Franz Wieser in Hatzendorf anlässlich seines 60. Geburtstages zu einem Kunstspaziergang lud, um 60 Metallobjekte vorzustellen. Wieser war viele Jahre Präsident der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Steiermark und Förderer unzähliger junger Künstler.

Alternativ zur Plastik im Freien schuf Wieser Wandobjekte, die streng strukturierten Grafikarbeiten gleichen. Die Farben werden größtenteils durch polierte Edelstähle, Rost, gebläute Stähle, Holz oder Stein ersetzt. Viele seiner Arbeiten sind aus unterschiedlichen Metallen zusammengesetzt und durch Schleifspuren oder Kratzer aufgelockert. Ausschlaggebend für den Gesamteindruck der wie zu Collagen aneinandergefügten Gegenstände ist die harmonische Gestaltung.

In Hatzendorf sind die Objekte vom Gasthof Malerwinkl bis zum Pfarrhof verstreut aufgestellt. Besonders anmutige Wandobjekte hängen im Malerwinkl-Ausstellungsturm.

Eröffnet wurde die Jubiläumsausstellung von Bürgermeister Rupert Spörk und Curt Schnecker. SCHLEICH

Kleine Zeitung, 22. August 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 20

Überdimensional

Dorffest. Um Essig, Öl und Kunst drehte sich alles in Hatzendorf.
Mit Musik, Magie und Schmankerln wurden die Gäste verzaubert. Peter Troissinger und Theresia Kraxner präsentierten drei Skulpturen für den Dorfplatz sowie drei riesige Figuren von Ausstellungen in Leoben für einen eigenen Themenweg.

Südostjournal, Ausgabe August 06, S 56.

Kunstinteressierte, Bekannte und Freunde trafen sich in der Galerie im „Malerwinkl“ in Hatzendorf bei der Eröffnung der Ausstellung „Farbwelten und Lebensspuren“.
Ingrid Lienhart zeigte ihre neuesten Acrylbilder während einer Malreise in Piran, wobei ihre Themen von der verspielten Mohnwiese bis zur Aktmalerei reichen. Die ausgebildete Kindergartenpädagogin lebt seit 1980 in Fehring. „Die Liebe zur Malerei und den Sinn für das Schöne drückt sie in der Leichtigkeit der Aquarelltechnik aus“, bemerkte Hofrat Alois Puntigam bei der Ausstellungseröffnung. Die Werke von Ingrid Lienhart sind noch bis Anfang September in der Galerie im Turm zu bewundern.

Bildpost: Lokales, 17. August 2006

Reise in die Farbwelten auf den Lebensspuren

In der Galerie im Turm des Malerwinkls in Hatzendorf stellt die Wahl-Fehringerin Ingrid Lienhart bis Anfang September ihre stimmungsvollen Gemälde aus. Seit etwa zehn Jahren beschäftigt sich die gelernte Kindergartenpädagogin mit dem Malen. Vom Aquarellieren kommend, hat sie ihren Weg zur Acryltechnik gefunden. Die Liebe zur Natur und vielfältige Begegnungen mit Menschen inspirieren sie zu ihren lebensfrohen Werken. Der für sie ganz besonderen Herausforderung der Aktmalerei stellt Ingrid Lienhart sich derzeit voller Begeisterung und mit sichtlicher Sensibilität und Feinheit.

Kleine Zeitung: 18. August 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 23

INNERE BILDER

Botschaften. Im Malerwinkl in Hatzendorf zeigt die Fehringerin Ingrid Lienhart ihre Arbeiten. Innere Bilder, die geprägt sind von Liebe zur Natur und vielfältigen Begegnungen mit Menschen, trage sie als Botschaft nach außen, so die Künstlerin.   SCHLEICH

Kleine Zeitung: 17. Mai 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 26

Köstlichkeiten und Rezepte aus der Region in einem neuen Buch

In seinem neuesten Buch „Essen und Trinken im steirischen Vulkanland“ widmet sich Johann Schleich der Kulinarik der Region.

Ich habe mich schon immer dafür interessiert, welche Speisen früher einmal in der Region gegessen wurden. Und ich habe daher Jahrzehnte lang Rezepte gesammelt, die heute nur noch die ältere Generation kennt“, schildert Johann Schleich, Buchautor und Kleine Zeitung-Mitarbeiter, den Anlass für sein insgesamt 45. Buch. Das Werk ist unter dem Titel „Essen und Trinken im steirischen Vulkanland“ erschienen und hat nicht nur Rezepte aus alten Zeiten zum Inhalt, sondern widmet sich auch der gegenwärtigen Küche der Bezirke Feldbach und Radkersburg. Dafür wurden unzählige Interviews mit Produzenten, Selbstvermarktern und Köchen geführt. Schleich: „Das war nicht einfach, weil sogar von Ort zu Ort oft die Bezeichnungen für Speisen unterschiedlich sind, dazu kommen außerdem noch Einflüsse von außerhalb, ja sogar aus der internationalen Küche.“

Entstanden ist gemeinsam mit Gertrud Scheucher, Köchin in der Kaserne Feldbach, wo auch Johann Schleich beruflich tätig ist, ein hochinteressanter Überblick der Kulinarik im Vulkanland. Neben unzähligen Rezepten, darunter welche für Beuschelsuppe, Karpfengulasch, Lodenbrei, Aufg’setzte Henn, Stöcklkraut, Strudel in allen Variationen und Potitzen, ist ein eigener Teil des Buches dem Brauchtum und den zugehörigen Speisen gewidmet. Von der Klachlsuppe zu Neujahr über Fastenspeisen, Osterbrot bis zur Schunknudel, die am Christtag serviert wurde, ist alles mit Mengenangaben und genauen Kochanleitungen verzeichnet.

„Natürlich hat sich das Essen im Vulkanland stark gewandelt. Man muss bedenken, dass die Menschen hier früher viel mehr harte körperliche Arbeit verrichten mussten. Und so gab es am Feld zu Mittag zum Beispiel Heidensterz mit Wein. Wie überhaupt früher mehr Wein und Most getrunken wurde, weil das Wasser sehr oft verunreinigt war“, berichtet Schleich, dass in der Region die Fläche der Weingärten um 1930 rund zehn Mal größer war als heute. Ein eigener Abschnitt, den Guido Lienhart gestaltet hat, ist übrigens dem Weinbau, den Winzern und den edlen Tröpferln der Region gewidmet. Ganz besondere Rezepte wurden auch von den Haubenköchen der Region beigesteuert.

Präsentiert wurde das neue Buch in den Bad Gleichenberger Tourismusschulen, wo Direktor Helmuth Hölbing und Fachvorstand Wolfgang Haas 35 kulinarische Anbieter der Region begrüßen konnten, von denen zahlreiche Köstlichkeiten nach Rezepten aus dem Buch auch gleich serviert wurden.

  REGINA TRUMMER

Kleine Zeitung 9. Mai 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 24

Intensive Farben

Im Malerwinkl in Hatzendorf zeigt Andrea Auer Bilder zum Thema Erotik und Blüten. „Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Techniken ausgeführt, wobei die Intensität der Farben die Bildinhalte gezielt hervorhebt“, so Franz Wieser bei der Ausstellungseröffnung, an der auch Bürgermeister Rupert Spörk teilnahm. Geöffnet ist die Ausstellung bis 7. Juli von Montag bis Freitag (14 bis 24 Uhr), am Wochenende ganztägig.  

Kleine Zeitung 16. April 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 34

Exklusiver Wein traf exklusive Küche

BAD GLEICHENBERG. Die Klöcher Traminer-Weinbauern veranstalteten in der Landesberufsschule einen Galaabend, bei dem der besondere Traminer aus Klöch mit exklusiven Speisen vorgestellt wurde. Dazu hatten die acht Traminer-Weingute Domittner, Frühwirth, Müller, Klimbacher, Schuster, Palz, Wonisch und Gießauf-Nell die Spitzenköche der Region, Hermann Gartner, Hans Papst, Karl Königshofer, Johann Schwarzl, Eduard Liebeg, Rene Leitgeb, Karl Binder und Peter Troissinger eingeladen, die zu den Weinen eigene Speisen kreierten. Organisiert wurde der Abend von der Landesberufsschule, der Gruppe Circle des Chefs und dem Verein Genusskultur steirisches Vulkanland.

Kleine Zeitung 14. April 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 30

Mundgerechte Köstlichkeiten

HATZENDORF. Kleine, mundgerecht zubereitete Tapas in Verbindung mit Wein ließen Peter Troißinger und der Johnsdorfer Weinbauer Franz Kapper zu Kunstwerken des Genusses verschmelzen. Zubereitet und serviert wurde diese regionale Vulkanlandgenusswelt im Malerwinkl in Hatzendorf. Während Troißinger in der Küche Bärlauchtascherl, Lammspießerl, Knusperkarpfen, Kaninchensulz, Spargelravioli, Äpfel im Vulkanlandschinken und Brennnesselsuppe frisch zubereitete, hatte Franz Kapper alle Hände voll zu tun, die richtigen Weine, wie die fruchtige Scheurebe oder den trockenen Welschriesling, zu den jeweils den Gästen gereichten Tapas auszuwählen.  

Kleine Zeitung 12. April 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 24

Silber für Peter Troißinger jun.

Ausgezeichnet schlug sich der Nachwuchs aus der Region beim Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe in Lochau in Vorarlberg.Stefan Jazbec (Stöcklwirt, Neusetz/Str.), Sieger des steirischen Landeslehrlingswettwerbs der Köche im Dezember in Bad Gleichenberg, holte eine Goldmedaille, Peter Troißinger (Gasthof Fink, Riegersburg) sicherte sich Silber. Im Service konnte Claudia Peindl (Gasthof Kraxner, Hatzendorf) Silber erringen. Intensiv trainiert und betreut hatten den GastronomienachwuchsAstrid Fortmüller (Service), Harald Neubauer (Küche) und Otmar Wernhard.

Kleine Zeitung 8. März 2006 | Region Südoststeier | Südststeier | Seite 24

Meeresbewohner

Eindrücke aus der Unterwasserwelt präsentiert der Fotograf Max Carrara in einer Ausstellung im Malerwinkl in Hatzendorf. Carrara, der seit zehn Jahren in den Weltmeeren taucht, hat aus seinen unzähligen Fotos im eigenen Copy-Shop in Fürstenfeld nun erstmals eine Fotodokumention zusammengestellt, die Einblicke in seine Dokumentarfotokunst gibt.

Kleine Zeitung, 07.12.2005

Keramik und Bilder im Malerwinkl

Im Hatzendorfer Malerwinkel eröffnete Bürgermeister Rupert Spörk eine Ausstellung mit Bildern von Lucja Radwan und Keramik von Hermine Krobath. Die Malerin setzt sich in ihren Bildern mit einer weitreichenden Formenvielfalt auseinander. Die Keramik von Hermine Krobath hingegen ist von geometrischen Formen geprägt. Bei der Eröffnung waren der Nationalratsabgeordnete Michael Praßl, Bezirkshauptmann Willibald Plauder, Gerhard Grill, die Künstler Anneliese und Albert Rauscher, Angela Stoißer, Roswitha Dautermann und der Fotograf Hagen Schleich zu sehen.

Kleine Zeitung, 23.09.05

Lebenskunst

Im Hatzendorfer Malerwinkl zeigt Gerhard Harrer Bilder zum Thema „Variationen der Lebenskunst“. Der Künstler setzt die Kraft der Farbe als bestimmendes Ausdrucksmittel ein. Eröffnet wurde die Ausstellung von Bürgermeister Rupert Spörk. SCHLEICH

   

 

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